Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bobby Farrelly |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-02-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 36.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 83.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (2.189 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rick und Fred sind beste Freunde und haben vieles gemeinsam, unter anderem die Tatsache, dass sie seit Jahren verheiratet sind. Als beide deutliche Anzeichen sexueller Rastlosigkeit erkennen lassen, greifen ihre frustrierten Ehefrauen zu einem ungewöhnlichen Mittel: Sie stellen den Männern eine Art Blankoscheck aus. Eine Woche lang dürfen die beiden tun, was immer sie wollen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Was sich zunächst wie ein Traum anhört, erweist sich schnell als deutlich problematischer als gedacht. Damit ist die Anordnung gesetzt, und die Geschichte kann beobachten, was zwei Männer mit einer Freiheit anfangen, die ihnen ausdrücklich zugestanden wurde.
Entstehungsgeschichte
Bobby Farrelly übernahm die Regie des 2011 erschienenen Films. Owen Wilson, Jason Sudeikis, Jenna Fischer und Christina Applegate sind besetzt, wobei die Aufteilung in zwei Paare in der Liste unmittelbar ablesbar ist. Freigegeben ist der Film ab zwölf Jahren, was den Umgang mit dem Thema eher andeutend als ausbuchstabierend erwarten lässt.
Hinter den Kulissen
Komödie und Liebesfilm stehen hier nebeneinander, und diese Paarung erklärt, weshalb die Versuchsanordnung nicht ins Zynische kippt. Der komödiantische Teil lebt davon, dass die Erlaubnis genau das Gegenteil dessen bewirkt, was sich die Männer davon versprochen haben. Der Liebesfilmanteil sorgt dafür, dass die Ehen selbst zur Disposition stehen und nicht nur als Ausgangspunkt dienen. Bemerkenswert ist, dass die Erlaubnis von den Frauen ausgeht. Damit sind sie nicht die Betrogenen einer Geschichte, sondern diejenigen, die deren Bedingungen setzen.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend Stimmen ergibt sich ein Mittelwert von 5,8 von 10, ein zurückhaltendes Ergebnis unterhalb dessen, was vergleichbar besetzte Komödien oft erreichen. Die Beteiligung reicht aus, um darin mehr als eine Momentaufnahme zu sehen. Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen steht damit eine Ehekomödie da, deren Grundeinfall griffiger ist als das Urteil, das sie eingebracht hat.
Bilder








Besetzung & Stab
- Owen Wilson als Rick Mills
- Jason Sudeikis als Fred Searing
- Jenna Fischer als Maggie Mills
- Christina Applegate als Grace Searing
- Nicky Whelan als Leigh
- Richard Jenkins als Coakley
- Stephen Merchant als Gary
- Larry Joe Campbell als Hog-Head
- Bruce Thomas als Rick Coleman
- Tyler Hoechlin als Gerry
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Verfügbarkeit
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