Bobby Farrelly
Werdegang
Robert Leo „Bobby" Farrelly, Jr. wurde am 17. Juni 1958 geboren und arbeitete über zwei Jahrzehnte als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent gemeinsam mit seinem älteren Bruder Peter im Komödiengenre. Zu den gemeinsamen Werken zählten „Dumm und Dümmer" (1994), „Verrückt nach Mary" (1998) und „Ich, meine Schwester und ich" (2000), bis hin zur Fortsetzung „Dumm und Dümmer 2" (2014). Danach schlugen die beiden Brüder getrennte Wege ein, und Bobby Farrelly gab mit der Sportkomödie „Champions" (2022) sein Solo-Regiedebüt.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sieben Titel von Bobby Farrelly als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Kinofilme, keine Serien. Die Spanne reicht von „Kingpin" (1996) bis „Dear Santa - Teuflische Weihnachten" (2024), also 28 Jahre Schaffenszeit. Der älteste Titel entstand 38 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 66 Jahre danach. Genrelich zeigt sich eine breite Streuung: Komödie und Liebesfilm bilden den Kern, ergänzt um Drama, Familie, Abenteuer, Action, Animation, Science Fiction und Fantasy. Neben „Kingpin" und „Verrückt nach Mary" finden sich „Osmosis Jones" (2001), „Unzertrennlich" (2003), „Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln" (2011) sowie das Solo-Regiedebüt „Champions" (2023).
Einordnung
Die Bewertungen der sieben Titel bewegen sich zwischen 5,4 und 6,7 von 10, im Schnitt bei 6,2 von 10. Damit liegen die Filme insgesamt im mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Die höchste Bewertung erhält „Champions" (2023) mit 6,7 von 10, während „Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln" (2011) mit 5,4 von 10 am schwächsten abschneidet. Über die fast drei Jahrzehnte zwischen ältestem und jüngstem Titel bleibt das Bewertungsniveau relativ konstant.