Alles in Butter (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jim Field Smith |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-10-05 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 175.706 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (433 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Laura Pickler lebt das Leben einer amerikanischen Vorzeigebürgerin. Ihr ganzer Stolz ist ihr Mann Bob, der amtierende Champion im Butterskulpturen-Wettbewerb von Iowa. Für Laura ist dieser Titel das Sprungbrett zu Ruhm und Reichtum.
Dann wird Bob gebeten, als Dauersieger zurückzutreten, damit auch andere eine Chance auf den Titel bekommen. Für Laura ist das zu viel, sie bricht zusammen. In einem Wutanfall stellt sie Bob vor der gemeinsamen Teenagertochter bloß, woraufhin er sich auf eine heiße Nacht in einem Stripclub einlässt. Noch benommen beschließt Laura, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und meldet sich für die Meisterschaft an. Ernsthafte Konkurrenz ist nicht in Sicht, bis die zehnjährige Destiny auftaucht. Das Mädchen wurde von einer Familie in der Stadt adoptiert und scheint ein außergewöhnliches Talent für die Arbeit mit Butter zu haben.
Entstehungsgeschichte
Jim Field Smith inszenierte die Komödie, die 2012 erschien. Jennifer Garner, Yara Shahidi, Hugh Jackman und Ty Burrell sind in der Besetzung vertreten. Die Freigabe ab 12 Jahren passt zu einem Stoff, der zwar mit Anzüglichkeiten spielt, aber im Kern eine Wettbewerbsgeschichte bleibt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und seine Pointe liegt bereits in der Prämisse. Ein Wettbewerb im Schnitzen von Butterskulpturen wird mit einem Ernst betrieben, als ginge es um ein politisches Amt.
Laura ist eine Figur, die ihre Identität vollständig über Erfolg und Ansehen definiert. Als ihr dieser Status genommen wird, reagiert sie mit verbissenem Kampfgeist. Die zehnjährige Destiny bildet den Gegenpol: ein Kind ohne Allüren, das schlicht Talent besitzt. Iowa und seine Wettbewerbskultur liefern dafür den satirischen Hintergrund, vor dem amerikanischer Aufstiegswille überzeichnet wird.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,9 von 10 und damit knapp unter der Mitte. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage. Seit dem Erscheinen sind 14 Jahre vergangen.
Im Feld der satirischen Komödien über Ehrgeiz und Kleinstadtmilieu nimmt der Film einen Platz im Mittelfeld ein. Wer skurrile Wettbewerbsgeschichten mag, in denen Nebensächliches zur Existenzfrage wird, findet hier einen Film mit einer ungewöhnlichen Grundidee.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Garner als Laura Pickler
- Yara Shahidi als Destiny
- Hugh Jackman als Boyd Bolton
- Ty Burrell als Bob Pickler
- Olivia Wilde als Brooke Swinkowski
- Alicia Silverstone als Julie Emmet
- Rob Corddry als Ethan Emmet
- Ashley Greene als Kaitlen Pickler
- Pruitt Taylor Vince als Ned Eaten
- Kristen Schaal als Carol-Ann Stevenson
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Verfügbarkeit
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