Olivia Wilde
Werdegang
Olivia Wilde, geboren als Olivia Jane Cockburn am 10. März 1984, ist eine US-amerikanisch-irische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin. Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle der Remy „Thirteen“ Hadley in der Krankenhausserie „Dr. House“, in der sie von 2007 bis 2012 zu sehen war. Im Kino wirkte sie in den Actionfilmen „Tron: Legacy“ (2010) und „Cowboys & Aliens“ (2011) mit, außerdem im romantischen Drama „Her“ (2013), der Komödie „Der unglaubliche Burt Wonderstone“ (2013) und dem Horrorfilm „The Lazarus Effect“ (2015). 2017 gab sie ihr Broadway-Debüt als Julia in „1984“. Mit der Teenagerkomödie „Booksmart“ (2019) legte sie ihr Regiedebüt vor, für das sie einen Independent Spirit Award erhielt. Später führte sie Regie beim Thriller „Don’t Worry Darling“ (2022), in dem sie zugleich die Hauptrolle spielte.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 20 Titel mit Olivia Wilde verzeichnet, überwiegend als Schauspielerin; darunter 19 Filme und eine Serie. Die Titel reichen von 2006 bis 2026, also über einen Zeitraum von zwanzig Jahren, was 22 bis 42 Jahre nach ihrem Geburtsjahr liegt. Das Genrespektrum ist breit gefächert und umfasst zwölf Kategorien, darunter Drama, Action, Komödie, Thriller, Science Fiction, Horror und Western – ein Hinweis auf eine vielseitige Rollenauswahl ohne klare Genrespezialisierung.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,1 und 8,1 bei einem Durchschnitt von 6,3. Die höchste Bewertung erhält mit 8,1 der älteste Bereich der Filmografie, während die meisten übrigen Titel im mittleren Bereich zwischen 5,3 und 7,3 liegen. Insgesamt zeigt sich eine solide, aber schwankende Aufnahme der einzelnen Werke, ohne dass sich ein klarer Trend über die zwanzig Jahre erkennen lässt.
Filmografie