Almost Christmas (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | David E. Talbert |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-11-11 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 17.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 42.580.920 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (398 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Mutter der Familie ist gestorben, und zum ersten Mal seitdem kommen ihre Angehörigen zusammen, um die Weihnachtstage gemeinsam zu verbringen. Die Familie hat sich auseinandergelebt, und der Verlust wiegt schwer. Witwer Walter will das Ruder nun selbst übernehmen.
Doch es erscheinen nicht nur, wie geplant, seine Kinder. Viel zu früh steht auch Tante May vor der Tür, die eigensinnige Schwester der Verstorbenen, und dazu kommen weitere Gäste, mit denen niemand gerechnet hat. Walter und den Seinen bleiben nur wenige Tage bis zum Fest, um sich zusammenzuraufen.
Zwischen gemeinsamen Kirchgängen, zarten neuen Romanzen und dem unvermeidlichen Weihnachtsessen muss die Verwandtschaft zeigen, dass sie auch ohne die Frau zurechtkommt, die sie bisher zusammengehalten hat. Ob das Fest ein gutes Ende nimmt, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
David E. Talbert hat den Film inszeniert, der 2016 herauskam. Zum Ensemble zählen Kimberly Elise, Omar Epps, Danny Glover und John Michael Higgins. Die Geschichte eines großen Familientreffens verlangt nach vielen Figuren, und so verteilt sich das Geschehen auf mehrere Generationen.
Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben. Das passt zu einer Familiengeschichte, die sich an ein breites Publikum richtet und auch gemeinsam angesehen werden kann.
Hinter den Kulissen
Komödie und Drama liegen hier eng beieinander. Die Trauer um die verstorbene Mutter und die Entfremdung der Familie liefern den ernsten Grund, das Chaos aus unangemeldeten Gästen, einer resoluten Tante und aufkeimenden Liebschaften die komischen Momente.
Weihnachten bildet den Rahmen und gibt zugleich den Takt vor. Die wenigen Tage bis zum Fest wirken wie ein Countdown, der die Figuren zwingt, alte Konflikte anzugehen. Das Fest steht für Zusammenhalt, und genau dieser ist nach dem Tod der Mutter brüchig geworden. Aus diesem Gegensatz schöpft die Erzählung ihre Spannung.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,0 von 10 liegt die Bewertung im Mittelfeld. Die Grundlage bilden einige hundert Stimmen, was ein eher geteiltes, insgesamt aber freundliches Echo erkennen lässt.
Zehn Jahre sind seit dem Erscheinen vergangen. Unter den Weihnachtsfilmen gehört der Titel zu jenen, die das Fest als Anlass für eine Familienbilanz nutzen und Humor mit Trauer verbinden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kimberly Elise als Cheryl
- Omar Epps als Malachi
- Danny Glover als Walter
- John Michael Higgins als Brooks
- Romany Malco als Christian
- Mo'Nique als Aunt May
- Nicole Ari Parker als Sonya
- JB Smoove als Uncle Lonnie
- Gabrielle Union als Rachel
- Jessie T. Usher als Evan
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Verfügbarkeit
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