Aschenblödel (1960)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Frank Tashlin |
|---|---|
| Genre | Komödie, Fantasy, Musik |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1960-12-18 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 7.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (120 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Fella führt kein leichtes Leben: Seine Stiefmutter behandelt ihn schlecht, und auch seine beiden groben Stiefbrüder lassen ihn ihre Überlegenheit spüren. Der gutmütige junge Mann fügt sich in sein Schicksal, bis ausgerechnet eine männliche gute Fee auftaucht. Mit exzentrischem Auftreten und einer gehörigen Portion Zauberei verwandelt sie den unbeholfenen Fella in einen selbstbewussten, attraktiven jungen Mann, der plötzlich in der Lage ist, um das Herz einer Prinzessin zu werben. Wie diese Verwandlung ausgeht, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1960 unter der Regie von Frank Tashlin. In den Hauptrollen sind Jerry Lewis, Ed Wynn, Judith Anderson und Henry Silva zu sehen. Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Schon die Grundkonstellation verrät die Anlage des Films: Ein bekanntes Märchenmotiv wird auf eine männliche Hauptfigur übertragen, was der Geschichte einen komödiantischen Twist gibt, ohne den Kern der Erzählung – Demütigung, Verwandlung, Erlösung – zu verändern. Die Kombination aus Komödie, Fantasy und Musik zeigt, dass hier weniger auf realistische Erzählweise als auf effektvolle Unterhaltung gesetzt wird. Dass die gute Fee als männliche, exzentrische Figur angelegt ist, verstärkt den comichaften, überzeichneten Ton, der offenbar die ganze Geschichte trägt. Die Besetzung mit Jerry Lewis in der Hauptrolle lässt zudem vermuten, dass körperliche Komik und übertriebenes Spiel eine zentrale Rolle einnehmen, während Ed Wynn als Fee für die fantastischen Elemente sorgt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis lässt sich der Film heute nur bedingt einordnen – die Zahl der Stimmen reicht kaum für ein belastbares Gesamtbild. Seit seiner Entstehung 1960 sind über sechzig Jahre vergangen, was den Film klar in eine frühere Ära der Filmkomödie stellt, in der solche Märchenparodien mit Musikeinlagen und komödiantischen Star-Vehikeln keine Seltenheit waren. Innerhalb der Genremischung aus Komödie, Fantasy und Musik nimmt er eine Position ein, die eher auf leichte Unterhaltung als auf tiefere thematische Auseinandersetzung zielt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jerry Lewis als Cinderfella
- Ed Wynn als Fairy Godfather
- Judith Anderson als Wicked Stepmother
- Henry Silva als Maximilian
- Robert Hutton als Rupert
- Anna Maria Alberghetti als Princess Charming
- Count Basie als Count Basie
- Joe Williams als Joe Williams
- Nola Thorp als Cinderella
- Milton Frome als Butler (uncredited)
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Verfügbarkeit
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