Attack on Titan (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Shinji Higuchi |
|---|---|
| Genre | Horror, Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-08-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 30.810.658 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (865 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Geschichte beginnt in Japan in der Gegenwart. Titanen erscheinen plötzlich: rätselhafte, riesenhafte humanoide Wesen, die Menschen einen nach dem anderen verschlingen und die Menschheit an den Rand der Auslöschung bringen.
Hundert Jahre später lebt der Rest der Bevölkerung in verhältnismäßigem Frieden hinter gewaltigen Mauern, die zum Schutz errichtet wurden. Dieser Frieden zerbricht, als ein kolossaler Titan von mehr als 50 Metern Höhe eine der Mauern durchbricht und eine Horde weiterer Titanen einströmen lässt. Eren Yeager hatte sich mit einem Leben innerhalb dieser Mauern abgefunden und dachte, nichts, was er tue, mache einen Unterschied. Als er sich der Einheit zur Wiederherstellung der äußeren Mauer anschließt, die gegen die Titanen kämpfen soll, trifft er Mikasa wieder, eine Freundin aus Kindertagen, die er einst nicht retten konnte.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2015 unter der Regie von Shinji Higuchi. Zur Besetzung gehört unter anderem Nanami Sakuraba. Eine Freigabe ab sechzehn Jahren entspricht der Wucht des Stoffes.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror, Action und Science Fiction, und jeder dieser drei Anteile greift an anderer Stelle. Der Horror liegt in der Art der Bedrohung, die den Menschen als Nahrung behandelt; die Action liegt im Kampf gegen sie; die Science Fiction liegt in der Weltanlage mit ihren Mauern und dem Jahrhundert dahinter.
Diese Weltanlage ist das Bemerkenswerte. Eine Gesellschaft, die sich vollständig hinter Befestigungen zurückgezogen hat, bringt eine eigene Ordnung hervor, und der Durchbruch der Mauer trifft nicht nur die Verteidigung, sondern die Grundlage dieses Lebens.
Einordnung & Wirkung
6,1 von 10 Punkte aus einigen hundert abgegebenen Stimmen ergeben ein mittleres Bild. Elf Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für die Verfilmung eines großformatigen Stoffes, bei der die Umsetzung an sichtbaren Maßstäben gemessen wird.
Bilder






Besetzung & Stab
- Haruma Miura als Eren
- Kiko Mizuhara als Mikasa
- Kanata Hongo als Armin
- Hitomi Miyauchi als Sasha
- Takahiro Miura als Jean
- Satomi Ishihara als Hans
- Hiroki Hasegawa als Shikishima
- Ayame Misaki als Hiana
- Pierre Taki als Souda
- Jun Kunimura als Kubal
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Verfügbarkeit
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