Batman: The Dark Knight Returns, Teil 1 (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jay Oliva |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Action, Animation, Mystery |
| Laufzeit | 76 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-09-25 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 3.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,7 (1.743 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Bruce Wayne hat sich zurückgezogen. Zehn Jahre nach dem Tod seines Schützlings Jason Todd trägt er das Kostüm nicht mehr.
Dann kehrt er zurück. In Gotham ist die Mutanten-Bande zur beherrschenden Kraft geworden, und ein alternder Batman stellt sich ihr entgegen. Dabei trifft er auf die vierzehnjährige Carrie Kelley, die er als neue Robin ausbildet.
Entstehungsgeschichte
Vorlage ist der Comic von Frank Miller und Klaus Janson aus dem Jahr 1986.
Regie führte Jay Oliva, das Drehbuch schrieb Bob Goodman.
Peter Weller spricht Bruce Wayne und Batman, Ariel Winter die Carrie Kelley alias Robin, Michael Emerson den Joker, David Selby den Commissioner James Gordon und Mark Valley — im zweiten Teil — Clark Kent alias Superman.
Produziert wurde der Film von Warner Premiere, DC Entertainment, Warner Bros. Animation und MOI Animation; den Vertrieb übernahm Warner Home Video. Die Musik zu beiden Teilen stammt von Christopher Drake.
Der Film erschien in zwei Teilen direkt für die Heimauswertung: Teil eins am 25. September 2012, Teil zwei am 29. Januar 2013. Am 8. Oktober 2013 folgte eine Deluxe-Edition, dazu eine erweiterte Soundtrack-Ausgabe.
Hinter den Kulissen
Die Aufteilung auf zwei Filme ist die zentrale Entscheidung. Der Comic wird nicht gekürzt, sondern geteilt — der erste Teil endet dort, wo die Auseinandersetzung mit der Mutanten-Bande abgeschlossen ist, der zweite bringt Joker und Superman ins Spiel.
Damit hat jeder Teil einen eigenen Gegner und eine eigene Form. Teil eins handelt von der Rückkehr selbst: ein Mann, der zu alt ist für das, was er tut, gegen eine Bande, die ihn nicht kennt. Der Konflikt ist körperlich, nicht ideologisch.
Die Besetzung Peter Wellers ist dabei bemerkenswert. Ein Batman, dessen Stimme Erschöpfung mitträgt, passt zu einer Figur, die nicht aus Überzeugung zurückkehrt, sondern weil sie es nicht lassen kann. Die vierzehnjährige Carrie Kelley steht dem als Gegengewicht gegenüber — sie beginnt dort, wo er aufhören müsste.
Einordnung & Wirkung
Rotten Tomatoes weist für den ersten Teil 100 Prozent aus, allerdings auf Grundlage von nur sechs Besprechungen.
Joey Esposito bewertete Teil eins bei IGN mit 7,5 von 10 und Teil zwei mit 8,6 von 10. Spencer Perry nannte den ersten Teil einen der besten Batman-Filme, die je gemacht wurden.
Für eine Direct-to-Video-Produktion ist diese Aufnahme außergewöhnlich. Gemessen wurde die Verfilmung vor allem daran, wie genau sie der Vorlage von Frank Miller und Klaus Janson folgt — und die Aufteilung auf zwei Teile erlaubte es, ihr Raum zu geben, statt sie zu raffen. Dass die Bewertungen des zweiten Teils noch höher ausfielen als die des ersten, ist bei zweiteiligen Adaptionen die Ausnahme.
Bilder








Besetzung & Stab
- Peter Weller als Batman / Bruce Wayne (voice)
- Ariel Winter als Robin / Carrie Kelley (voice)
- David Selby als James Gordon (voice)
- Wade Williams als Harvey Dent / Two-Face (voice)
- Michael McKean als Dr. Bartholomew Wolper (voice)
- Rob Paulsen als Jeff Adams (voice)
- Gary Anthony Williams als Mutant Leader / Anchor Bill (voice)
- Gary Anthony Sturgis als Silk / Other Spike / Young Mutant (voice)
- Paget Brewster als Lana Lang (voice)
- Carlos Alazraqui als Hernando / TV Host (voice)
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Verfügbarkeit
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