Justice League: The Flashpoint Paradox (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jay Oliva |
|---|---|
| Genre | Animation, Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 81 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-07-30 |
| Budget | 3.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (2.027 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Barry Allen wacht auf und ist nicht mehr der Flash. Seine Mutter, die vor Jahren ermordet wurde, lebt. Sein Vater ist nicht im Gefängnis. Und die Welt ist im Krieg: Aquaman hat Europa geflutet, Wonder Woman hat Großbritannien erobert, Millionen sind tot.
Es gibt keine Justice League. Bruce Wayne ist als Kind erschossen worden — überlebt hat sein Vater Thomas, der als Batman tötet. Barry begreift, dass jemand die Zeitlinie verändert hat, und sucht einen Weg zurück. Was er dabei über seinen eigenen Anteil erfährt, macht die Sache nicht leichter.
Entstehungsgeschichte
Grundlage ist die Comicreihe "Flashpoint" von Geoff Johns und Andy Kubert aus dem Jahr 2011. Regie führte Jay Oliva, die Laufzeit beträgt 81 Minuten.
Es ist der erste Film des DC Animated Movie Universe — einer Reihe direkt für den Heimmarkt produzierter Animationsfilme mit durchgehender Handlung, die über Jahre fortgesetzt wurde.
Hinter den Kulissen
Gesprochen wird Barry Allen von Justin Chambers, sein Gegenspieler Professor Zoom von C. Thomas Howell. Kevin Conroy übernimmt Bruce Wayne — er sprach Batman seit der Zeichentrickserie von 1992 und gilt vielen als die maßgebliche Stimme der Figur. Michael B. Jordan spricht Cyborg.
Auffällig ist die Härte: Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und zeigt Todesfälle unter Hauptfiguren ohne Beschönigung — für einen Zeichentrickfilm über Superhelden ungewöhnlich.
Einordnung & Wirkung
Bei Rotten Tomatoes steht der Film bei 100 Prozent, allerdings auf Grundlage von nur sechs Besprechungen. IGN nannte ihn geschliffen und hart zupackend und vergab 8,5 von 10, merkte aber an, die vielen Kurzauftritte lenkten von der Haupthandlung ab.
Über den Verkauf für zu Hause kamen in den USA 5.263.980 Dollar zusammen.
Die Szene nach dem Abspann leitet zum nächsten Teil "Justice League: War" über und begründet damit die durchgehende Erzählung der Reihe. Derselbe Comicstoff wurde 2023 als Realfilm "The Flash" verfilmt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Justin Chambers als Flash / Barry Allen (voice)
- C. Thomas Howell als Professor Zoom / Thawne (voice)
- Michael B. Jordan als Cyborg / Victor Stone (voice)
- Kevin McKidd als Batman / Thomas Wayne (voice)
- Dee Bradley Baker als Etrigan (voice)
- Steve Blum als Lex Luthor (voice)
- Kevin Conroy als Batman / Bruce Wayne (voice)
- Sam Daly als Superman (voice)
- Dana Delany als Lois Lane (voice)
- Grey DeLisle als Nora Allen (voice)
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Verfügbarkeit
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