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Be Somebody

Be Somebody (2016)

⭐ 6,5 · 2016 · Drama, Komödie, Liebesfilm
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Kurzüberblick

RegieJoshua Caldwell
GenreDrama, Komödie, Liebesfilm
Laufzeit88 Minuten
Erscheinungsdatum2016-06-10
AltersfreigabeFSK 0
TMDB-Bewertung6,5 (268 Stimmen)

Trailer

Worum es geht

Jordan Jaye ist Popstar, doch der Ruhm lässt ihm kaum Raum, ein normales Leben zu führen. Als er auf der Flucht vor aufgeregten Fans ein Versteck sucht, landet er ausgerechnet bei Emily Lowe, einer Kunststudentin aus einer Kleinstadt, die von seiner Welt wenig hält. Aus der zufälligen Begegnung wird über mehrere Tage hinweg mehr, als beide erwartet hätten. Zwischen Zurückhaltung und Neugier entsteht eine Nähe, die beide aus ihrem gewohnten Alltag herausholt und sie mit Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und erster Liebe konfrontiert. Wie sich diese ungleiche Verbindung entwickelt, bleibt der eigentliche Kern der Geschichte.

Entstehungsgeschichte

Regie führte Joshua Caldwell bei diesem 2016 entstandenen Film, der Drama, Komödie und Liebesgeschichte miteinander verbindet. In den Hauptrollen sind Matthew Espinosa und Sarah Jeffery zu sehen, unterstützt von Allison Paige und Caitlin Keats. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, der Film ist somit für jedes Publikum freigegeben.

Hinter den Kulissen

Die Mischung aus Drama, Komödie und Liebesfilm deutet auf eine Erzählung hin, die leichte Töne mit ernsteren Momenten verbindet, statt sich auf reine Unterhaltung zu beschränken. Die Konstellation zweier Figuren aus gegensätzlichen Lebenswelten – ein gefeierter Popstar und eine Schülerin aus der Provinz – bildet das erzählerische Grundgerüst und liefert von Beginn an einen klaren Kontrast, aus dem sich Reibung wie Anziehung gleichermaßen entwickeln lassen. Die Beschränkung auf wenige Tage als Zeitrahmen der Handlung lässt vermuten, dass die Geschichte auf einen kompakten, konzentrierten Verlauf setzt statt auf eine langwierig ausgebreitete Beziehungsentwicklung.

Einordnung & Wirkung

Mit einer Bewertung von 6,5 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film als solide, aber nicht breit diskutierte Genrearbeit einordnen. Seit seinem Erscheinen 2016 sind mittlerweile neun Jahre vergangen, ohne dass sich an der überschaubaren Zahl der Stimmen grundlegend etwas geändert hätte, was auf ein Publikum hindeutet, das den Film eher gezielt als zufällig entdeckt. Innerhalb des Genres der Teenie-Liebesgeschichten reiht er sich mit seinem Popstar-Motiv in eine vertraute Erzähltradition ein, ohne dass sich daraus weitere Rückschlüsse auf seine Wirkung ziehen lassen.

Bilder

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Besetzung & Stab

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