Bella (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Alejandro Monteverde |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-09-09 |
| Budget | 3.300.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (103 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
José steht kurz davor, als internationaler Fußballstar einen millionenschweren Vertrag zu unterschreiben, als eine Reihe von Ereignissen seine Karriere zu einem tragischen Ende bringt. In New York kämpft eine junge Kellnerin darum, sich in der Stadt zurechtzufinden, als sie etwas über sich selbst entdeckt, auf das sie nicht vorbereitet ist. Beide erleben einen Moment, in dem ihr Leben einen Tiefpunkt erreicht hat, bis eine einfache Geste der Freundlichkeit sie zusammenführt und aus einem gewöhnlichen Tag etwas macht, das ihnen im Gedächtnis bleibt. Der Film führt die beiden Figuren zunächst getrennt ein und lässt ihre Schicksale erst allmählich zusammenlaufen.
Entstehungsgeschichte
Bella entstand 2006 unter der Regie von Alejandro Monteverde. In den Hauptrollen sind Eduardo Verástegui, Tammy Blanchard, Manny Perez und Angélica Aragón zu sehen. Der Film wird als nach einer wahren Begebenheit inspiriert gekennzeichnet und ist als Drama mit Liebesfilm-Elementen angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Liebesfilm zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Zwei Menschen, deren Leben jeweils aus der Bahn geraten ist, treffen aufeinander und finden in einer alltäglichen Begegnung etwas, das über den Moment hinausweist. Dass die Handlung als auf wahren Ereignissen beruhend beschrieben wird, verleiht den beiden Ausgangssituationen – dem abrupten Karriereende eines Sportlers und der Orientierungssuche einer jungen Frau in einer fremden Stadt – ein zusätzliches Gewicht. Die Erzählung setzt nicht auf große dramatische Wendungen, sondern auf die Beobachtung eines einzelnen Tages, an dem sich zwei Lebenslinien berühren. Das deutet auf einen eher leisen, figurenzentrierten Erzählansatz hin, der Beziehungen und Wendepunkte im Kleinen sucht statt im Spektakulären.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,3 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich Bella nicht als breit diskutierter Titel einordnen, sondern eher als Film, der ein begrenztes, aber vorhandenes Publikum gefunden hat. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind mittlerweile fast zwei Jahrzehnte vergangen, was den Film heute als einen ruhigen Vertreter des Beziehungsdramas erscheinen lässt, der sich weniger über große Genrekonventionen als über die Verbindung zweier persönlicher Krisen definiert.
Bilder

Besetzung & Stab
- Eduardo Verástegui als Jose
- Tammy Blanchard als Nina
- Manny Perez als Manny
- Angélica Aragón als Mother
- Jamie Tirelli als Father
- Ramón Rodríguez als Eduardo
- Armando Riesco als Francisco
- Sophie Nyweide als Bella
- Ali Landry als Celia
- Ewa Da Cruz als Veronica
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Verfügbarkeit
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