Black Christmas (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Glen Morgan |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-12-15 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 9.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.510.851 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (622 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Billys Kindheit ist trist. Die Mutter vernachlässigt ihn und verweigert ihm die Zuwendung, nach der er sich sehnt; statt in einem Kinderzimmer haust er in einer staubigen Dachkammer. Der schwache Vater wird von seiner Frau betrogen und verschwindet eines Tages – ob tot, ob ermordet, weiß niemand. An seine Stelle tritt ein neuer Mann, und bald kommt eine kleine Schwester hinzu, der alle Zuneigung gilt. Billy verliert die Nerven, und seine Rache fällt furchtbar aus.
Jahre später erinnert sich kaum jemand an diese Ereignisse. Das Haus stand lange leer. Nun ziehen sechs Studentinnen derselben Verbindung ein: Kelli, Dana, Lauren, Megan, Heather und Melissa. Gemeinsam mit ihrer Hausmutter freuen sie sich auf Weihnachten, das Fest der Liebe.
Entstehungsgeschichte
Glen Morgan inszenierte den 2006 herausgekommenen Film. Zu sehen sind Katie Cassidy, Michelle Trachtenberg, Mary Elizabeth Winstead und Lacey Chabert – vier Namen für ein Ensemble, das die Bewohnerinnen des Hauses als Gruppe trägt, ohne eine von ihnen von Beginn an herauszuheben. Die Freigabe ab achtzehn Jahren ist der härteste Wert der Skala und lässt keinen Zweifel daran, wie explizit der Film angelegt ist.
Hinter den Kulissen
Horror und Mystery sind hier arbeitsteilig verteilt. Der Mystery-Anteil liegt in der Vorgeschichte: Der Verbleib des Vaters bleibt ungeklärt, und das Unwissen der Gegenwart über das, was in diesem Haus geschah, ist selbst ein Handlungselement. Der Horror ergreift dann den Ort, an dem beides zusammenfällt. Weihnachten ist keine Beigabe, sondern die tragende Umkehrung: Ein Fest, das für Familie und Zuwendung steht, wird über eine Familiengeschichte erzählt, in der genau das fehlte. Auch der Schauplatz arbeitet mit: ein Haus, das man bewohnt, ohne seine Geschichte zu kennen.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,2 von 10 bei schmaler Bewertungsbasis bleibt der Film unter dem Mittel. 20 Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich in jene Reihe von Horrorfilmen ein, die Feiertage als Rahmen nutzen und deren Wirkung stark davon abhängt, wie viel man dieser Umkehrung abgewinnen kann.
Bilder








Besetzung & Stab
- Katie Cassidy als Kelli Presley
- Michelle Trachtenberg als Melissa Kitt
- Mary Elizabeth Winstead als Heather Fitzgerald
- Lacey Chabert als Dana Mathis
- Oliver Hudson als Kyle Autry
- Kristen Cloke als Leigh Colvin
- Andrea Martin als Barbara 'Ms. Mac' MacHenry
- Yan-Kay Crystal Lowe als Lauren Hannon
- Karin Konoval als Billy's Mother
- Robert Mann als Billy Lenz - 20 & 35 Years
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Verfügbarkeit
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