Bodycheck (1986)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Peter Markle |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1986-01-31 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 15.448.384 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (252 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Mit gerade einmal 17 Jahren gilt Dean Youngblood als außergewöhnliches Talent auf dem Eis. Sein Ziel ist es, sich bei den Hamilton Mustangs, einem kanadischen Amateurteam, für den Sprung in die große Eishockeyliga zu empfehlen. Dean ist überzeugt, dass sein Können auf den Kufen genügt, um zu überzeugen. Doch schon bald muss er feststellen, dass Schnelligkeit und Geschick allein nicht reichen, wenn die Thunder Bay Bombers als gefürchtete Rivalen auf dem Eis stehen, ein Team, das für seine Härte bekannt ist. Als der Stürmer der Mustangs unerwartet verletzt ausfällt, wird Dean über Nacht vom Neuling zur tragenden Figur der Mannschaft und muss sich einer Rolle stellen, auf die er kaum vorbereitet ist.
Entstehungsgeschichte
„Bodycheck“ entstand 1986 unter der Regie von Peter Markle. Der Film ist als Drama mit Liebesgeschichte angelegt und trägt eine Freigabe ab 16 Jahren. In den Hauptrollen sind Rob Lowe als Dean Youngblood, Patrick Swayze, Cynthia Gibb und Ed Lauter zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Sportdrama und Liebesfilm verweist auf eine Erzählweise, die den Aufstieg eines jungen Talents nicht allein über den Wettkampf, sondern auch über persönliche Beziehungen entwickelt. Dass Dean unvorbereitet in die Rolle des Leistungsträgers gedrängt wird, setzt einen klassischen Bewährungsrahmen: Ein Nachwuchsspieler muss sich gegen härtere, erfahrenere Gegner behaupten, während zugleich private Bindungen sein Handeln prägen. Die Besetzung mit mehreren jungen Hauptdarstellern deutet darauf hin, dass der Film auf ein jugendliches Ensemble setzt, das sowohl die sportliche als auch die emotionale Seite der Geschichte trägt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,2 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich „Bodycheck“ im mittleren Bereich dessen, was Sportdramen dieser Art häufig erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 1986 sind mittlerweile fast vier Jahrzehnte vergangen, was den Film klar in eine frühere Phase des Genres einordnet, in der Eishockey als Kulisse für persönliche Entwicklungsgeschichten diente. Als Teil des Sportdramas mit romantischer Note nimmt er innerhalb dieses Genresegments eine Nischenstellung ein, ohne dass sich aus den vorliegenden Zahlen eine besondere Prominenz ablesen ließe.
Bilder







Besetzung & Stab
- Rob Lowe als Dean Youngblood
- Cynthia Gibb als Jessie Chadwick
- Patrick Swayze als Derek Sutton
- Ed Lauter als Murray Chadwick
- Jim Youngs als Kelly Youngblood
- Eric Nesterenko als Blane Youngblood
- Fionnula Flanagan als Miss McGill
- Ken James als Frazier
- Peter Faussett als Huey Hewitt
- Walker Boone als Assistant Couch
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Verfügbarkeit
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