Brainscan (1994)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Flynn |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1994-04-22 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 4.352.094 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (296 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Michael gilt als abgebrühter Horror-Fan, dem gängige Filme längst nichts mehr geben. Ein Freund bringt ihn auf ein neuartiges interaktives Spiel namens „Brainscan“, das den ultimativen Grusel-Kick verspricht. Kaum eingestiegen, erlebt Michael einen Rausch aus Bildern: Er dringt in ein fremdes Haus ein, ersticht einen Unbekannten mit einem Küchenmesser und trennt ihm zum Schluss noch den Fuß ab. Als er verschwitzt aufwacht, scheint das nur ein Albtraum gewesen zu sein – bis die Nachrichten von einem echten Mord in der Nachbarschaft berichten und Michael den abgetrennten Fuß in seinem eigenen Kühlschrank findet. Von diesem Moment an verschwimmen für ihn Spiel und Wirklichkeit. Als er versucht, aus „Brainscan“ auszusteigen, meldet sich Trickster, die diabolische Spielfigur, und zwingt ihn, weiterzuspielen, bis das Spiel selbst sein Ende findet.
Entstehungsgeschichte
„Brainscan“ entstand 1994 unter der Regie von John Flynn. In den Hauptrollen sind Edward Furlong als Michael, Frank Langella, T. Ryder Smith als Trickster und Amy Hargreaves zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Horror und Science-Fiction zeigt sich hier in der Idee eines Spiels, das reale Konsequenzen erzeugt – ein Motiv, das die Grenze zwischen Fiktion und Tat auflöst. Die Anlage der Geschichte, mit einem jugendlichen Protagonisten als Einstiegspunkt und einer Dämonenfigur als Spielleiter, macht aus dem klassischen Slasher-Schema ein Spiel im Spiel. Dass Michael zunächst als abgestumpfter Konsument von Schreckensbildern eingeführt wird, verleiht der folgenden Verwischung von Traum und Realität zusätzliches Gewicht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich „Brainscan“ im mittleren Bereich der Publikumsgunst. Seit der Entstehung des Films sind mehr als drei Jahrzehnte vergangen, was die Grundidee eines gefährlichen interaktiven Mediums in ein anderes technisches Licht rückt als zur Entstehungszeit. Innerhalb der Horror-Science-Fiction-Mischungen der frühen Neunziger nimmt der Film mit seiner Spiel-im-Spiel-Konstruktion eine eigene Position ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Edward Furlong als Michael
- Frank Langella als Detective Hayden
- T. Ryder Smith als The Trickster
- Amy Hargreaves als Kimberly
- Jamie Marsh als Kyle
- Victor Ertmanis als Martin
- David Hemblen als Dr. Fromberg
- Vlasta Vrana als Frank
- Domenico Fiore als Ken
- Claire Riley als News Anchor
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Verfügbarkeit
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