Breakin' All the Rules (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Taplitz |
|---|---|
| Genre | Komödie, Liebesfilm |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-05-14 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.500.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (107 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Quincy Watson wollte eigentlich nur Schriftsteller werden, doch als ihn seine Freundin, ein Model, verlässt, kündigt er stattdessen seinen Job und verarbeitet den Frust in einem Ratgeber über das perfekte Trennen. Das Buch wird ein Erfolg, und plötzlich gilt Quincy als Experte für das Ende von Beziehungen. Seinen Cousin Evan, einen Frauenheld, versorgt er mit Tipps für den vermeintlichen Geschlechterkampf. Als Evans Freundin Nikki die gefürchteten Worte "wir müssen reden" ausspricht, gerät Evan in Panik und will ihr zuvorkommen, indem er selbst Schluss macht. Doch Nikki kommt der Verbindung zwischen Evan und dem Trennungsguru Quincy auf die Spur, und die beiden Strategen finden sich am Ende selbst in der Rolle der Überlisteten wieder.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2004 unter der Regie von Daniel Taplitz. Die Hauptrollen übernehmen Jamie Foxx als Quincy, Morris Chestnut als Evan und Gabrielle Union als Nikki, in einer weiteren Rolle ist Peter MacNicol besetzt. Freigegeben ist der Titel ab 6 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Liebesfilm zeigt sich schon in der Ausgangsidee: Ein gescheiterter Autor macht aus privatem Scheitern ein öffentliches Erfolgsrezept, das er an andere weitergibt, ohne selbst etwas gelernt zu haben. Diese Konstruktion erlaubt es der Geschichte, das Thema Beziehung von zwei Seiten zu betrachten – aus Sicht der vermeintlichen Strategen und aus Sicht der Frauen, die am Ende die Übersicht behalten. Dass ausgerechnet der Ratgeber-Autor und sein Schützling in die eigene Falle tappen, gibt der Handlung eine ironische Note, die typisch für romantische Komödien ihrer Zeit ist.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Titel im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Zwanzig Jahre nach seinem Erscheinen 2004 steht er als Beispiel für eine Phase, in der romantische Komödien mit prominent besetzten Ensembles verlässlich Publikum fanden. Innerhalb des Genres reiht er sich als leichte, auf Verwechslungen und Beziehungsdynamiken setzende Variante ein, ohne besonderen Anspruch auf Neuerung.
Bilder


Besetzung & Stab
- Jamie Foxx als Quincy Watson
- Morris Chestnut als Evan
- Gabrielle Union als Nikki
- Peter MacNicol als Philip Gascon
- Jennifer Esposito als Rita Monroe
- Bianca Lawson als Helen Sharp
- Jill Ritchie als Amy
- Heather Headley als Self (Singer)
- Octavia Spencer als Stylist
- Danny Comden als Sam
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Verfügbarkeit
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