Breaking and Entering - Einbruch & Diebstahl (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Anthony Minghella |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 114 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-12-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 8.974.829 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (277 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Will Francis führt gemeinsam mit seinem Partner Sandy ein gut laufendes Architekturbüro in einem Londoner Sanierungsbezirk. Die neuen, offen gestalteten Räume ziehen wiederholt Einbrecher an, und als es zu weiteren Diebstählen kommt, nimmt Will die Ermittlungen selbst in die Hand. Seine Spur führt zu dem jungen Miro, dessen Wohnung er aufsucht. Statt Anzeige zu erstatten, nähert er sich Miros Mutter Amira an, um mehr über die Einbrüche zu erfahren. Parallel dazu zeigt sich, wie entfremdet Will von seiner Lebensgefährtin Liv ist, deren Alltag stark von der Sorge um ihre Tochter bestimmt wird. Die Begegnung mit Amira und ihrer Welt zieht Will zunehmend in ihren Bann und bringt sein bisheriges Leben aus dem Gleichgewicht.
Entstehungsgeschichte
„Breaking and Entering – Einbruch & Diebstahl“ entstand 2006 unter der Regie von Anthony Minghella. Der Film ist als Drama mit Liebesfilm-Elementen angelegt und ab 12 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Jude Law, Juliette Binoche, Vera Farmiga und Robin Wright zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Liebesfilm zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Ein kriminalistischer Ausgangspunkt – die Einbrüche in Wills Büro – wird zum Auslöser für eine private Krise, die sich zwischen zwei Beziehungen und zwei sehr unterschiedlichen Lebenswelten entfaltet. Die Besetzung mit vier prominent aufgestellten Rollen – Jude Law als Mittelpunkt, dazu Juliette Binoche, Vera Farmiga und Robin Wright – deutet darauf hin, dass der Film weniger auf Handlung im engeren Sinn setzt als auf das Beziehungsgeflecht zwischen diesen Figuren. Die soziale Kluft zwischen dem etablierten Architekten und der Welt von Amira und ihrem Sohn bildet dabei einen zentralen Kontrast, der die persönliche Geschichte mit einer gesellschaftlichen Ebene verknüpft.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,1 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2006 sind mittlerweile fast zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel innerhalb des Beziehungsdramas als einen eher zurückhaltend wahrgenommenen Vertreter erscheinen lässt. Die Genrezuordnung als Drama mit Liebesfilm-Aspekten positioniert ihn in einem Feld, in dem persönliche Konflikte und moralische Grauzonen im Vordergrund stehen, statt auf große Wendungen oder Spannungseffekte zu setzen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jude Law als Will Francis
- Juliette Binoche als Amira
- Vera Farmiga als Oana
- Robin Wright als Liv
- Martin Freeman als Sandy
- Rafi Gavron als Miro
- Poppy Rogers als Bea
- Ray Winstone als Bruno Fella
- Ed Westwick als Zoran
- Anna Chancellor als Kate
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Verfügbarkeit
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