Center Stage (2000)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Nicholas Hytner |
|---|---|
| Genre | Drama, Musik |
| Laufzeit | 115 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2000-05-12 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 29.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 26.400.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (369 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwölf junge Tänzerinnen und Tänzer erhalten die Chance ihres Lebens: ein Stipendium an der renommierten American Ballet Academy in New York. Die Gruppe könnte unterschiedlicher kaum sein. Für die hübsche Jody geht ein Traum in Erfüllung, ebenso für ihre unkonventionelle Zimmergenossin Eva. Dazu kommen die bis ins Letzte perfektionistische Maureen, der schwer verliebte Charly sowie Erik und Sergei.
Der Alltag an der Akademie hat mit Ruhm und Rampenlicht zunächst wenig zu tun. Strenge, Turbulenzen und Strafen bestimmen den Takt, und neben dem Training sorgen kleine Missverständnisse für große Herzensbrüche. Jody und ihre Freunde lassen sich davon jedoch nicht aus der Bahn werfen. Sie sind fest entschlossen, an ihren Hoffnungen festzuhalten und ihre Träume zu leben, so steinig der Weg auch wird.
Entstehungsgeschichte
Nicholas Hytner hat den Film inszeniert, der im Jahr 2000 erschien. Vor der Kamera stehen Amanda Schull, Zoe Saldaña, Peter Gallagher und Ethan Stiefel. Da die Geschichte eine ganze Gruppe von Stipendiaten begleitet, verteilt sich das Gewicht auf mehrere Figuren statt auf eine einzelne Hauptrolle. Schon Kinder ab 6 Jahren dürfen zusehen.
Hinter den Kulissen
Drama und Musik bilden das Fundament. Die Musik ist dabei mehr als Begleitung, sie ist Arbeitsmaterial: Tanz braucht Rhythmus, Proben brauchen Takt, und die Figuren werden daran gemessen, wie sie sich zur Musik bewegen. Das Drama erwächst aus dem Druck einer Ausbildung, in der nur wenige einen Platz ergattert haben und jeder Fehler auffällt.
Auffällig ist die Anlage als Ensemblegeschichte. Mit Jody, Eva, Maureen, Charly, Erik und Sergei stehen sehr verschiedene Temperamente nebeneinander, von der Unangepassten bis zur Perfektionistin. Eine solche Konstellation erlaubt es, dieselbe Frage auf mehrere Arten durchzuspielen: wie viel man für einen Traum aufzugeben bereit ist und wo die Grenze zwischen Disziplin und Selbstaufgabe verläuft. Die Liebesverwicklungen sorgen zugleich dafür, dass sich das Geschehen nicht allein im Ballettsaal abspielt.
Einordnung & Wirkung
6,9 von 10 Punkten bei einigen hundert Stimmen sprechen für ein wohlwollendes Publikum. Der Wert liegt spürbar über dem Mittelfeld, ohne in die Spitzengruppe vorzustoßen.
26 Jahre nach seinem Erscheinen reiht sich der Film in die Tradition der Tanz- und Ausbildungsdramen ein, die den Weg junger Talente zwischen Ehrgeiz, Konkurrenz und Freundschaft nachzeichnen. Seine Stärke liegt im Zusammenspiel der Figuren und im Blick auf die mühsame Arbeit hinter dem Auftritt. Wer Geschichten über künstlerische Ausbildung und Gruppendynamik mag, trifft hier auf einen typischen Vertreter dieser Spielart.
Bilder








Besetzung & Stab
- Amanda Schull als Jody Sawyer
- Zoe Saldaña als Eva Rodríguez
- Peter Gallagher als Jonathan Reeves
- Ethan Stiefel als Cooper
- Donna Murphy als Juliette
- Susan May Pratt als Maureen Cummings
- Debra Monk als Nancy
- Sascha Radetsky als Charlie
- Eion Bailey als Jim
- Megan Pepin als Anna
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Verfügbarkeit
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