Chris Brown: Welcome to My Life (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andrew Sandler |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-06-08 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (251 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Film gibt Chris Brown Raum, seine eigene Geschichte zu erzählen, abseits der Schlagzeilen, die sein öffentliches Bild lange geprägt haben. In neuen Interviews spricht er über seine Leidenschaft für Musik, über seine vielbeachteten Beziehungen und darüber, wie es war, im Rampenlicht erwachsen zu werden. Ergänzt wird das Ganze durch Konzertaufnahmen, Einblicke hinter die Kulissen und Gespräche mit Weggefährten, die zusätzliche Perspektiven auf seine Person beisteuern.
Entstehungsgeschichte
Andrew Sandler führte bei diesem 2017 erschienenen Dokumentarfilm Regie. Im Zentrum steht Chris Brown selbst, ergänzt durch Gesprächspartner wie Usher, DJ Khaled und Jamie Foxx, die als Interviewpartner auftreten. Eine Altersfreigabe liegt nicht vor.
Hinter den Kulissen
Als reiner Dokumentarfilm setzt die Produktion auf die Selbstauskunft der porträtierten Person statt auf eine distanzierte Außensicht. Die Kombination aus neuem Interviewmaterial, Konzertmitschnitten und Aussagen aus dem Umfeld deutet auf eine Anlage hin, die persönliche Reflexion mit öffentlicher Bühnenpräsenz verschränkt. Dass mehrere prominente Musiker und Schauspieler als Stimmen eingebunden sind, verstärkt den Eindruck eines Films, der die Sicht des Porträtierten durch das Urteil von Kollegen und Bekannten flankieren will, ohne dabei die Erzählperspektive aus der Hand zu geben. Die Konzentration auf eine einzige Person als Zugpferd ist für Musikdokumentationen dieser Art typisch angelegt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was Musik-Dokumentationen über einzelne Künstler an Publikumszuspruch erreichen. Seit dem Erscheinen sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich die Bewertungsgrundlage merklich verbreitert hätte. Innerhalb des Genres reiht sich der Film in eine Gruppe von Künstlerporträts ein, die vor allem auf die Innensicht der jeweiligen Person setzen und damit weniger auf journalistische Distanz als auf persönliche Nähe zielen.
Bilder






Besetzung & Stab
- Chris Brown als Self
- Usher als Self
- DJ Khaled als Self
- Jamie Foxx als Self
- Jennifer Lopez als Self
- Justin Bieber als Self
- Mike Tyson als Self
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Verfügbarkeit
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