Come to Daddy (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ant Timpson |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-04-25 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 117.947 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (601 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Norval Greenwood hat seinen Vater seit vielen Jahren nicht mehr wirklich gesehen. Umso mehr überrascht den Mittdreißiger ein Brief, der aus heiterem Himmel eintrifft und ihn bittet, den Vater in dessen Haus zu besuchen. Norval lässt sich das nicht zweimal sagen. Dass er und seine Mutter damals einfach zurückgelassen wurden, beschäftigt ihn bis heute, und die Einladung wirkt wie die Gelegenheit, endlich Gründe zu erfahren, vielleicht sogar eine Aussöhnung. Der alte Herr allerdings zeigt daran wenig Interesse. Die Stimmung im Haus ist von der ersten Minute an frostig — und der eigentliche Schock steht Norval zu diesem Zeitpunkt noch bevor.
Entstehungsgeschichte
Ant Timpson inszenierte den 2019 erschienenen Film. Die Besetzung führt Elijah Wood an, neben ihm spielen Stephen McHattie, Michael Smiley und Madeleine Sami. Freigegeben ist der Film erst ab achtzehn Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Komödie, Horror, Mystery und Thriller. Diese Mischung erklärt, warum die Ausgangslage so ruhig gehalten ist. Ein Sohn, ein Vater, ein Haus — mehr braucht es nicht, damit jede Geste doppeldeutig wird. Das Mystery-Element sitzt in der Frage, wer der Mann überhaupt ist, der Thriller in der Möglichkeit, dass die Antwort gefährlich ausfällt, und die Komödie in der Fallhöhe zwischen Norvals Erwartung an ein Wiedersehen und dem, was ihn tatsächlich empfängt. Die hohe Altersgrenze deutet an, dass der Ton nicht bei bloßer Unbehaglichkeit stehen bleibt. Dass die Erzählung ihren entscheidenden Punkt zurückhält, gehört ebenfalls zur Anlage: Sie verlässt sich darauf, dass das Publikum die Ausgangslage zunächst falsch einschätzt.
Einordnung & Wirkung
5,9 von 10 im Mittel, abgegeben von einer noch kleinen Zahl an Stimmen: ein Wert, wie er für Filme typisch ist, die sich zwischen Genres bewegen und deshalb sehr unterschiedliche Erwartungen bedienen müssen. Sieben Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für Horrorkomödien, die ihre Wirkung aus einer Familienkonstellation ziehen statt aus einer Bedrohung von außen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Elijah Wood als Norval Greenwood
- Stephen McHattie als Gordon
- Michael Smiley als Jethro
- Madeleine Sami als Gladys
- Martin Donovan als Brian
- Ona Grauer als Precious
- Garfield Wilson als Ronald Plum
- Simon Chin als Dandy
- Ryan Beil als Danny
- Raresh DiMofte als Swinger
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