Crystal Lake Memories - Die ganze Geschichte von Freitag der 13. (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Farrands |
|---|---|
| Genre | Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 400 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-09-13 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 7,9 (112 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Zentrum steht eine ausufernde Dokumentation, die sich ganz der Aufarbeitung einer bekannten Horrorfilmreihe widmet. Über mehrere Stunden hinweg öffnet sie Archive und Schubladen: unveröffentlichte Fotos, verworfene Szenen, Outtakes, Konzeptzeichnungen und Material von hinter der Kamera. Getragen wird das Ganze von einer großen Zahl an Gesprächen mit Menschen, die vor und hinter der Kamera an den Filmen beteiligt waren, darunter Namen wie Alice Cooper, Wes Craven, Sean S. Cunningham und Tom Savini. Statt einer klassischen Handlung entsteht so ein collagenartiges Mosaik aus Erinnerungen und Material, das die Entstehung der Filmreihe aus möglichst vielen Perspektiven nachzeichnen will.
Entstehungsgeschichte
Regie führte Daniel Farrands bei diesem 2013 veröffentlichten Dokumentarfilm. Vor der Kamera stehen unter anderem Emma Jacobs, Peter M. Bracke, Jennifer Banko und Kristi Angus. Die Altersfreigabe liegt bei 18 Jahren, was für eine Dokumentation über eine Horrorreihe auf die im Film gezeigten Ausschnitte und Bildmaterialien hindeutet.
Hinter den Kulissen
Schon die Länge von über sechs Stunden zeigt, dass hier kein knapper Überblick angestrebt wird, sondern eine möglichst vollständige Aufarbeitung. Die Kombination aus Archivmaterial, unveröffentlichten Aufnahmen und einer sehr großen Zahl an Interviewpartnern – mehr als 150 Beteiligte werden genannt – macht deutlich, dass der Anspruch auf Vollständigkeit und Detailtiefe im Vordergrund steht, nicht auf Verdichtung oder Zuspitzung. Das reine Dokumentarfilm-Genre ohne erzählerische Rahmenhandlung unterstreicht diesen Charakter einer umfassenden Bestandsaufnahme, die sich an ein Publikum richtet, das sich intensiv mit dem Ursprungsmaterial auseinandersetzen möchte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 7,9 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis von etwas über hundert Bewertungen zeichnet sich ein positives, aber statistisch noch nicht sehr breit abgesichertes Bild ab. Mehr als ein Jahrzehnt nach der Veröffentlichung bleibt die Dokumentation ein Beispiel für die aufwendige, materialreiche Aufarbeitung einer Filmreihe, wie sie im Dokumentarfilmbereich rund um Horrorfranchises eher selten in dieser Ausführlichkeit vorkommt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emma Jacobs als Self
- Peter M. Bracke als Self
- Jennifer Banko als Self
- Kristi Angus als Self
- Corey Feldman als Self / Narrator (voice)
- Gabriel Bartalos als Self
- Samantha Delutri als Self
- Kimberly Higgins als Self
- James Meddock als Self
- Faith Niebaum als Self
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Verfügbarkeit
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