Cure (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kiyoshi Kurosawa |
|---|---|
| Genre | Krimi, Horror, Mystery |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-12-27 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 20.000 $ |
| Einspielergebnis | 234.821 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (870 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Mordserie ohne erkennbares Muster beschäftigt Inspektor Takabe und seine Mitarbeiter. Die Täter sind vormals unbescholtene Bürger, sie töten scheinbar aus heiterem Himmel Menschen, die ihnen eigentlich nahestanden. Danach verstümmeln sie die Leichen auf eine rituell anmutende Weise, und wenn man sie später nach dem Grund fragt, können sie sich an nichts erinnern. Damit fehlt der Ermittlung genau das, worauf sie sonst aufbaut: ein Motiv, eine Absicht, eine Verbindung zwischen Tat und Täter. Takabe steht vor einem Rätsel, bis er doch auf eine Verbindung zwischen den Fällen stößt. Ein mysteriöser junger Mann ohne Herkunft und ohne Gedächtnis rückt in den Blick, und mit ihm die Möglichkeit, dass den Tätern per Hypnose Mordbefehle erteilt wurden.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den Film Kiyoshi Kurosawa, herausgekommen ist er 1997. Die Besetzung umfasst vier Namen, an ihrer Spitze Koji Yakusho. Wer den Film sehen möchte, sollte mindestens 16 Jahre alt sein, so lautet die Altersfreigabe.
Hinter den Kulissen
Krimi, Horror und Mystery sind hier so verschaltet, dass keines der drei die Oberhand behält. Die Krimianteile liefern das Gerüst mit Ermittler, Tatorten und Befragungen. Der Horror steckt nicht in einer Bedrohung von außen, sondern in der Vorstellung, dass jemand ohne eigenen Entschluss zum Täter werden kann. Und die Mystery-Ebene besteht darin, dass der Film die Erklärung als Möglichkeit anbietet und nicht als Beweis. Eine Anlage, die den Ermittler zwingt, gegen die eigene Methode zu arbeiten: Was er sucht, ist keine Person mit Motiv, sondern ein Mechanismus.
Einordnung & Wirkung
7,6 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen ist ein deutlich überdurchschnittlicher Wert, getragen allerdings von einem kleinen Stimmenkreis, wie er für Titel abseits der breiten Auswertung typisch ist. 29 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film im Genre für eine Richtung, die den Schrecken aus der Auflösung selbst bezieht statt aus der Konfrontation.
Bilder








Besetzung & Stab
- Koji Yakusho als Kenichi Takabe
- Masato Hagiwara als Kunio Mamiya
- Tsuyoshi Ujiki als Makoto Sakuma
- Anna Nakagawa als Fumie Takabe
- Yukijiro Hotaru als Ichiro Kuwano
- Yoriko Doguchi als Dr. Akiko Miyajima
- Denden als OIda
- Ren Osugi als Fujiwara
- Masahiro Toda als Tôru Hanaoka
- Misayo Haruki als Tomoko Hanaoka
Weitere Filme von Kiyoshi Kurosawa
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.