Daddy Cool (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Maxime Govare |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-11-01 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (214 Stimmen) |
Worum es geht
Adrien ist 40 und, wie man ihm nachsagt, alles andere als erwachsen geworden. Als Maude, 35, ihn verlässt, weil sie sich endlich eine Familie wünscht, will Adrien sie zurückgewinnen. Sein Plan: Er zieht in ein Seniorenheim, um zu beweisen, dass er sich ändern kann und Verantwortung übernehmen kann. Was folgt, ist eine unwahrscheinliche Erziehungsgeschichte, in der ausgerechnet die ältere Generation dem Möchtegern-Familienvater beibringen soll, erwachsen zu werden.
Entstehungsgeschichte
"Daddy Cool" entstand 2017 unter der Regie von Maxime Govare. In den Hauptrollen sind Vincent Elbaz, Laurence Arné, Grégory Fitoussi und Jean-François Cayrey zu sehen. Der Film ist als Komödie angelegt und konzentriert sich auf das Beziehungsdrama zwischen Adrien und Maude sowie das ungewöhnliche Umfeld, in das sich Adrien für sie begibt.
Hinter den Kulissen
Schon die Ausgangssituation zeigt, wie die Komödie ihren Humor bezieht: aus dem Kontrast zwischen einem Mann, der emotional stehengeblieben ist, und einer Umgebung, die eigentlich das andere Lebensende repräsentiert. Dass Adrien sich ausgerechnet in ein Seniorenheim zurückzieht, um Reife zu beweisen, treibt das komödiantische Prinzip der Generationsverschiebung auf die Spitze. Die schmale Besetzung aus vier zentralen Namen deutet darauf hin, dass der Film sich auf ein überschaubares Beziehungsgeflecht konzentriert statt auf ein großes Ensemble. Die Konstellation aus einem unreifen Protagonisten, einer nach Familie strebenden Partnerin und einem Umfeld älterer Figuren liefert die Reibung, aus der sich die komödiantischen Situationen ergeben, ohne dass dabei tiefere Ernsthaftigkeit im Vordergrund steht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich "Daddy Cool" im mittleren Bereich dessen, was Komödien dieses Zuschnitts üblicherweise erreichen. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mehr als sieben Jahre vergangen, ohne dass sich am Bewertungsbild eine auffällige Verschiebung ablesen ließe. Innerhalb des Komödiengenres reiht sich der Film mit seiner Prämisse einer verspäteten Reifung in eine vertraute Erzählform ein, ohne dass die vorliegenden Zahlen auf eine besonders breite Resonanz schließen lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vincent Elbaz als Adrien
- Laurence Arné als Maude
- Grégory Fitoussi als Renaud
- Jean-François Cayrey als Emmanuel
- Nadège Dabrowski als Constance
- Bernard Le Coq als Martin
- Juliette Pivolot als Juliette
- Abel Mansouri Asselain als Abel
- Maxence Chanfong-Dubois als Maxence
- Sarah Le Huu Nho als Sarah
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Verfügbarkeit
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