Das Andere (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Robert Olsen |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Mystery, Horror, Thriller |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-10-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (427 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ruth und Harry wollen gemeinsam etwas Besonderes erleben. Sie brechen zu einer romantischen Rucksacktour durch den pazifischen Nordwesten auf, durch eine Landschaft, die weit, still und schön ist. Die Reise soll dem Paar Zeit zu zweit schenken, fern vom Alltag.
Doch mitten in dieser Natur macht Ruth eine unerwartete Entdeckung. Was sie findet, bleibt zunächst rätselhaft, führt sie aber auf einen seltsamen und beängstigenden neuen Weg. Bald wird deutlich, dass die beiden in den Wäldern nicht allein sind. Und es steht die Möglichkeit im Raum, dass sie nicht mehr dieselben sein werden, wenn sie den Wald wieder verlassen, falls ihnen das überhaupt gelingt.
Entstehungsgeschichte
Dan Berk inszenierte den Film, der 2022 herauskam und im Original „Significant Other“ heißt. Maika Monroe, Jake Lacy, Matthew Yang King und Dana Green gehören zur Besetzung. Eine Freigabe ab 16 Jahren zeigt an, dass die Geschichte deutlich über harmlose Spannung hinausgeht.
Hinter den Kulissen
Vier Genres verbinden sich in diesem Titel: Science Fiction, Mystery, Horror und Thriller. Das ist eine dichte Mischung, und sie verrät viel über die Anlage. Mystery sorgt dafür, dass die Entdeckung lange unerklärt bleibt. Horror und Thriller erzeugen die Bedrohung in der Abgeschiedenheit, die Science Fiction deutet an, dass die Ursache nicht aus der vertrauten Welt stammt.
Auch der Schauplatz trägt zur Wirkung bei. Die Wildnis, die anfangs Erholung verspricht, wird zum Raum der Isolation. Die Anlage als Zweipersonenstück verstärkt das: Wenn nur zwei Menschen im Mittelpunkt stehen, zählt jede Veränderung zwischen ihnen. Der Originaltitel, der auf die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner verweist, lenkt den Blick zusätzlich auf die Beziehung und auf die Frage, wie gut man den Menschen an seiner Seite eigentlich kennt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,1 von 10 zeigt ein geteiltes, aber insgesamt eher freundliches Urteil. Die Stimmen bewegen sich im mittleren dreistelligen Bereich und bilden damit eine noch schmale Grundlage.
Vier Jahre nach dem Erscheinen reiht sich der Film in jene Genrearbeiten ein, die Waldeinsamkeit mit dem Unheimlichen verbinden. Seine Besonderheit liegt in der Verknüpfung von Beziehungsgeschichte und fremder Bedrohung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Maika Monroe als Ruth
- Jake Lacy als Harry
- Matthew Yang King als Ray
- Dana Green als Vivian
- Loudon McCleery als Jimmy
- Teal Sherer als Dolores
- Marcella Lentz-Pope als Therapist Receptionist (voice)
- Andrew Morgado als Radio Announcer (voice)
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Verfügbarkeit
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