Das Geheimnis meines Erfolges (1987)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Herbert Ross |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 111 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1987-04-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 110.996.879 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (717 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Brantley Foster ist vierundzwanzig, frisch diplomiert und verlässt seine Heimat Kansas und den elterlichen Hof, um in New York Karriere zu machen. Er bittet einen angeheirateten Onkel um Arbeit, den er nie zuvor gesehen hat: Howard Prescott, Präsident eines mächtigen Unternehmens. Eingestellt wird er in der Poststelle, wo ihm Unstimmigkeiten im Betrieb auffallen, die er zu beheben beginnt. Unter falscher Identität legt er der Führungsebene ein kühnes Sanierungs- und Wachstumsprogramm vor und führt wochenlang ein Doppelleben. Verkompliziert wird es durch seine Gefühle für Christy Wills, eine Führungskraft und Geliebte des Onkels, sowie durch dessen Misstrauen und die beharrlichen Avancen der Ehefrau, die er „Tante Vera“ nennt. Eine Lage, die Wagemut und Dreistigkeit in gleichem Maß verlangt.
Entstehungsgeschichte
Herbert Ross inszenierte diese Komödie, die 1987 herauskam. Michael J. Fox spielt den Aufsteiger, Helen Slater, Richard Jordan und Margaret Whitton besetzen die Gegenseite aus Büro, Chefetage und Familie. Freigegeben ist der Film ab 12 Jahren, was zum leichten Zugriff des Stoffes passt.
Hinter den Kulissen
Der Film ist reine Komödie, und die Anlage zeigt, warum das genügt: Alles Nötige steckt in der Verkleidung. Ein Doppelleben in ein und demselben Unternehmen erzeugt Situationskomik fast automatisch, weil jede Tür, jeder Aufzug und jede Besprechung zur Falle werden kann. Zugleich steckt darin eine Beobachtung über Konzernhierarchien — dass gute Ideen weniger zählen als der Rang dessen, der sie vorträgt. Die romantischen Verwicklungen ziehen die Schlinge enger, indem sie privates und berufliches Risiko koppeln. Dass die Hauptfigur vom Land in die Metropole kommt, gibt der Erzählung zusätzlich die Form eines Ankunftsberichts: Wer die Regeln nicht kennt, kann sie umso unbefangener brechen.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,5 von 10 beschreibt einen freundlich aufgenommenen Unterhaltungsfilm ohne Ausschläge nach oben oder unten. Die Zahl der abgegebenen Stimmen bleibt dreistellig, die Basis ist also schmal. 39 Jahre liegen inzwischen zwischen Erscheinen und Gegenwart, und in diesem Abstand liest sich die Geschichte auch als Momentaufnahme eines Arbeitslebens, dessen Umgangsformen und Aufstiegsversprechen sich seither erkennbar verschoben haben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michael J. Fox als Brantley Foster aka Carlton Whitfield
- Helen Slater als Christy Wills
- Richard Jordan als Howard Prescott
- Margaret Whitton als Vera Prescott
- John Pankow als Fred Melrose
- Christopher Murney als Barney Rattigan
- Gerry Bamman als Art Thomas
- Fred Gwynne als Donald Davenport
- Carol Ann Susi als Jean
- Elizabeth Franz als Grace Foster
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Verfügbarkeit
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