Dave Chappelle's Block Party (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michel Gondry |
|---|---|
| Genre | Komödie, Musik, Dokumentarfilm |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-09-12 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 11.718.595 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (130 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Zentrum steht BJ, der am Todestag seines Bruders eine Blockparty organisieren will, ganz in Erinnerung an ihn und mit allem, was für ihn dazugehört. Bevor gefeiert werden kann, sind allerdings einige Probleme zu lösen: Eine Vaterschaftsklage der Ex-Freundin muss abgewehrt, der wenig tolerante neue Stiefvater diskret aus dem Weg geräumt und das nötige Geld für die Feier aufgetrieben werden. Für Letzteres greift BJ auf die Kasse der Drogendealer aus der Nachbarschaft zurück, was ihm erwartungsgemäß erheblichen Ärger einbringt. Die Geschichte verbindet private Konflikte mit der Vorbereitung eines gemeinschaftlichen Ereignisses und lässt offen, wie die Party am Ende tatsächlich verläuft.
Entstehungsgeschichte
Der Film stammt aus dem Jahr 2005 und wurde von Michel Gondry inszeniert. Vor der Kamera stehen Dave Chappelle, Erykah Badu, Common und Yasiin Bey. Eingeordnet wird das Werk als Mischung aus Komödie, Musikfilm und Dokumentarfilm.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Musik und Dokumentarfilm deutet auf eine Erzählweise hin, die sich nicht auf eine reine Spielhandlung beschränkt, sondern reale und inszenierte Elemente nebeneinanderstellt. Die Besetzung mit Musikerinnen und Musikern wie Erykah Badu, Common und Yasiin Bey legt nahe, dass die Blockparty selbst als musikalisches Ereignis eine tragende Rolle spielt und nicht nur Kulisse für die Handlung um BJ ist. Die Verquickung von persönlichem Verlust, familiären Konflikten und der Organisation eines öffentlichen Fests zeigt eine Anlage, die private und gemeinschaftliche Ebenen bewusst miteinander verschränkt, ohne dass eine der beiden Seiten die andere verdrängt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld, ohne dass sich daraus eine breite Publikumsresonanz ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2005 sind mittlerweile zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel innerhalb seines Genres, das Komödie, Musik und Dokumentation verbindet, als einen eher ungewöhnlichen, schwer klassifizierbaren Beitrag erscheinen lässt.
Bilder






Besetzung & Stab
- Dave Chappelle als Self
- Erykah Badu als Self
- Common als Self
- Yasiin Bey als Self - (as Mos Def)
- Talib Kweli als Self
- Bilal als Self
- Lil' Cease als Self
- Cody ChestnuTT als Self
- Lauryn Hill als Self (Fugees)
- Wyclef Jean als Self (Fugees)
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Verfügbarkeit
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