Dead in Tombstone (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Roel Reiné |
|---|---|
| Genre | Western, Action, Fantasy, Horror, Drama |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-10-01 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 5.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5 (214 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Guerrero Hernandez, Anführer einer gesetzlosen Bande, befreit seinen Halbbruder Red aus dem Gefängnis, um mit ihm gemeinsam eine Bergarbeitersiedlung zu überfallen. Der Plan scheitert jedoch früh: Red verrät Guerrero und tötet ihn. Doch der Tod ist nicht das Ende. Durch einen Pakt mit dem Teufel kehrt Guerrero aus dem Jenseits zurück in die Stadt Tombstone. Was dort folgt, ist keine gewöhnliche Rachegeschichte mehr, sondern eine blutige Abrechnung, bei der die Grenze zwischen Western und etwas Übernatürlichem verschwimmt.
Entstehungsgeschichte
„Dead in Tombstone“ entstand 2013 unter der Regie von Roel Reiné. In den Hauptrollen sind Danny Trejo, Mickey Rourke, Anthony Michael Hall und Dina Meyer zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Western, Action, Fantasy, Horror und Drama verortet den Film zwischen klassischen Genrebildern und übernatürlicher Zuspitzung: Ein Rachefeldzug wird durch einen Teufelspakt aus der Realität herausgehoben und ins Zombiehafte verschoben. Die Grundkonstellation – Verrat unter Halbbrüdern, gefolgt von einer Rückkehr aus dem Tod – liefert einen einfachen, aber wirkungsvollen Motor für ein Geschehen, das auf Konfrontation und Vergeltung ausgelegt ist statt auf komplexe Wendungen. Dass die Geschichte in einer kleinen Stadt namens Tombstone spielt, verstärkt den klassischen Western-Rahmen, in den das horrorhafte Element eingebettet wird. Die Besetzung mit Genre-erfahrenen Darstellern wie Danny Trejo und Mickey Rourke passt zu diesem Zuschnitt einer actionbetonten, auf drastische Bilder setzenden Erzählung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld dessen, was Zuschauer aus dieser Genremischung offenbar mitnehmen. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich daran eine breitere Resonanz abzeichnet. Innerhalb der Nische aus Horror-Western mit übernatürlichem Einschlag bleibt „Dead in Tombstone“ ein Beispiel dafür, wie sich Genreelemente unverblümt kombinieren lassen, ohne dass daraus zwingend ein größerer Widerhall entsteht.
Bilder




Besetzung & Stab
- Danny Trejo als Guerrero
- Mickey Rourke als Lucifer
- Anthony Michael Hall als Red Hernandez
- Dina Meyer als Calathea Massey
- Richard Dillane als Jack Sutter
- Ronan Summers als Ramos
- James Carroll Jordan als Father Paul
- Cătălina Grama als Liza
- Edward Akrout als Snake
- Dan Badarau als Cole Veteran Guard
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Verfügbarkeit
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