Mickey Rourke
Werdegang
Mickey Rourke wurde am 16. September 1952 als Philip Andre Rourke jr. in Schenectady, New York, geboren. 1979 entdeckte ihn Steven Spielberg für „1941 – Wo bitte geht's nach Hollywood". Seinen Durchbruch feierte er Anfang der 1980er Jahre mit „American Diner", dem Regiedebüt von Barry Levinson, und mit „Rumble Fish" unter Francis Ford Coppola. Es folgten Hauptrollen in „9½ Wochen" mit Kim Basinger, in Michael Ciminos „Im Jahr des Drachen", im okkulten Thriller „Angel Heart" sowie in „Barfly" nach einem Drehbuch von Charles Bukowski. In dieser Zeit galt er als Ausnahmetalent, dessen Leinwandpräsenz mit der von James Dean, Marlon Brando oder Humphrey Bogart verglichen wurde. Mit „Wilde Orchidee" gelang ihm 1990 ein weiterer Erfolg. 2005 sorgte er mit einer Hauptrolle in „Sin City" für ein viel beachtetes Comeback, und 2008 spielte er in „The Wrestler" den Wrestling-Veteranen Randy „The Ram" Robinson, wofür er den Golden Globe, den British Academy Film Award und seine erste Oscar-Nominierung erhielt.
Filmografie bei uns
Im Katalog stehen 24 Titel mit Mickey Rourke, ausschließlich Filme, keine Serien. Sie decken einen Zeitraum von 1982 bis 2022 ab, also 40 Jahre, beginnend 30 Jahre nach seiner Geburt. Das Genrespektrum ist breit und reicht von Krimi, Thriller und Drama über Horror, Mystery und Action bis zu Komödie, Fantasy und Dokumentarfilm, was auf eine vielseitige Karriere jenseits eines festen Genrefachs hindeutet. Darunter finden sich frühe Titel wie „American Diner", „Rumble Fish", „Im Jahr des Drachen" und „Barfly" sowie spätere Arbeiten wie „Sin City", „The Wrestler", „Ashby" oder „WarHunt".
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel reichen von 5,0 bis 7,9 bei einem Schnitt von 6,4. Die am besten bewerteten Titel sind „Sin City" mit 7,9 sowie „The Wrestler" und ein weiterer Titel mit jeweils 7,5, während der schwächste Wert bei 5,0 liegt. Zwischen dem ältesten Titel von 1982 und dem jüngsten von 2022 liegen 40 Jahre, was eine durchgehend lange Präsenz im Katalog zeigt.
Filmografie