Death Race (2008)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul W. S. Anderson |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2008-08-22 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 76.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (4.263 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
USA im Jahr 2012: Private Firmen regieren ein Land, das von Arbeitslosigkeit und Verbrechen zerrüttet ist, und sämtliche Gefängnisse sind hoffnungslos überfüllt. Die berüchtigtste Strafanstalt heißt „Terminal Island“. Dort veranstaltet die skrupellose Knastchefin Hennessy unter ihren Insassen Autorennen besonderer Art: In regelmäßigen Abständen liefert sich eine Handvoll fahrender Gladiatoren ein dreitägiges Rennen um Leben und Tod. Die Piste ist mit tödlichen Fallen gespickt, darüber hinaus ist alles erlaubt, was Auto und Waffenarsenal hergeben. Hennessy lässt das blutige Spektakel stets live im Internet übertragen, selbstverständlich gegen eine saftige Gebühr.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2008, Regie führte Paul W. S. Anderson. Zur Besetzung gehören Jason Statham, Joan Allen, Ian McShane und Tyrese Gibson. Freigegeben ist der Titel ab 18 Jahren. Die Zusammensetzung der Besetzung verrät die Anlage: auf der einen Seite die Fahrer, auf der anderen die Leitung der Anstalt. Die Geschichte braucht beide Seiten, weil das Rennen von oben angeordnet und von unten gefahren wird.
Hinter den Kulissen
Action, Thriller und Science Fiction greifen ineinander. Die Science Fiction stellt die Ausgangslage: ein privatisierter Staat, überfüllte Gefängnisse, eine Zukunft, die vom Erscheinungsjahr aus nur wenige Jahre entfernt lag. Der Thriller sorgt für die Frage, wer das Rennen übersteht; die Action liefert die Rennen selbst. Auffällig ist die Konstruktion der Öffentlichkeit: Das Töten geschieht nicht heimlich, sondern als kostenpflichtige Übertragung. Damit ist das Publikum innerhalb der Erzählung Teil des Geschäftsmodells, und die Anstalt verdient an dem, was sie ihren Insassen antut. Der Vergleich mit Gladiatoren benennt die Logik: Gefangene kämpfen, andere sehen zu und zahlen.
Einordnung & Wirkung
6,3 von 10 bei mehreren tausend Stimmen ist ein mittlerer Wert; die Beteiligung zeigt, dass der Film ein stabiles Publikum gefunden hat. Seit dem Erscheinungsjahr sind fast zwei Jahrzehnte vergangen, und das im Film genannte Jahr 2012 liegt inzwischen selbst in der Vergangenheit — eine nahe Zukunft, die von der Gegenwart überholt wurde. Die Freigabe ab 18 Jahren entspricht dem, was der Stoff erwarten lässt. Im Actionkino steht der Titel für die Spielart, die Fahrzeuge, Waffen und einen geschlossenen Schauplatz zusammenbringt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Statham als Jensen Ames
- Joan Allen als Warden Hennessey
- Ian McShane als Coach
- Tyrese Gibson als Machine Gun Joe Mason
- Natalie Martinez als Elizabeth Case
- Max Ryan als Pachenko
- Jason Clarke als Guard Ulrich
- Frederick Koehler als Lists
- Jacob Vargas als Gunner
- Justin Mader als Travis Colt
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Verfügbarkeit
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