DeepStar Six (1989)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Sean S. Cunningham |
|---|---|
| Genre | Action, Horror, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1989-01-13 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 8.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 8.143.225 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (358 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Marine der Vereinigten Staaten errichtet eine Atomstation tief unten im Ozean. Ein Forschungsteam unter der Leitung von Doktor Gelder stößt dabei auf eine Höhle. Um ins Innere zu gelangen, ordnet Gelder eine Sprengung an.
Kurz darauf wird die Einsatzzentrale heftig angegriffen. Verantwortlich ist eine unbekannte Meereskreatur, die seit Tausenden von Jahren in der Höhle verborgen war. Die Lage spitzt sich rasch zu: Die Gefahr ist unmittelbar, der Sauerstoff wird knapp, und die Wissenschaftler versuchen verzweifelt, sich in Sicherheit zu bringen.
Entstehungsgeschichte
Sean S. Cunningham inszenierte den Film, der 1989 erschien. Taurean Blacque, Nancy Everhard, Greg Evigan und Miguel Ferrer bilden die Besetzung. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, was bei einem Monsterangriff in der Tiefsee wenig überrascht.
Hinter den Kulissen
Gleich vier Genres treffen hier aufeinander: Action, Horror, Thriller und Science Fiction. Die Science Fiction steckt in der Station selbst, einer technischen Anlage an einem für Menschen lebensfeindlichen Ort. Der Horror kommt mit der Kreatur, die aus der Tiefe auftaucht, der Thriller mit dem Wettlauf gegen den schwindenden Sauerstoff, und die Action mit dem Kampf ums Überleben.
Die Anlage folgt einem klaren Prinzip: Eine abgeschlossene Gruppe ist an einem Ort gefangen, den sie nicht einfach verlassen kann. Die Tiefe des Ozeans verstärkt diese Isolation, denn draußen wartet keine Rettung, sondern nur Wasser und Dunkelheit. Dass die Bedrohung erst durch einen menschlichen Eingriff freigesetzt wird, gibt der Geschichte zudem ein bekanntes Motiv: Die Neugier der Forschenden öffnet etwas, das besser verschlossen geblieben wäre. Die Sprengung ist damit nicht nur Auslöser der Handlung, sondern auch ihr moralischer Kern.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,5 von 10 liegt die Durchschnittsbewertung im mittleren Bereich, abgegeben von einigen hundert Menschen. Das Urteil ist weder begeistert noch ablehnend, sondern ausgewogen zurückhaltend.
Der Film ist mittlerweile 37 Jahre alt. Im Feld der Unterwasser-Monsterfilme steht er für eine Spielart, die das Bedrohungsszenario der Isolation mit Technik, Kreatur und Zeitdruck verbindet und ihre Spannung vor allem aus dem Ort bezieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Taurean Blacque als Captain Phillip Laidlaw
- Nancy Everhard als Joyce Collins
- Greg Evigan als McBride
- Miguel Ferrer als Snyder
- Nia Peeples als Scarpelli
- Matt McCoy als Jim Richardson
- Cindy Pickett als Dr. Diane Norris
- Marius Weyers als John Van Gelder
- Elya Baskin als Burciaga
- Thom Bray als Hodges
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Verfügbarkeit
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