Den Himmel gibt's echt (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Randall Wallace |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-04-16 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 101.300.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (905 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Familie Burpo hat schon viel Leid getragen. Mutter Sonja Burpo verlor ihre Tochter noch während der Schwangerschaft. Jahre später geschieht ein Unglück, bei dem Sohn Colton beinahe ums Leben kommt. Nur durch etwas, das wie ein schieres Wunder wirkt, überlebt das Kind, und seither ist es wie ausgewechselt.
Colton spricht von Dingen, die er eigentlich nicht wissen kann: von der toten, ungeborenen Schwester, von längst verstorbenen Verwandten und von Menschen, die Bekannten der Familie nahestanden. Vater Todd Burpo ist schockiert und fasziniert zugleich. Er sucht nach einer rationalen Erklärung für das Verhalten seines Sohnes, der auf ihn wirkt, als hätte er während seines Nahtoderlebnisses tatsächlich den Himmel gesehen.
Entstehungsgeschichte
Randall Wallace verantwortet den Film, der 2014 herauskam. Greg Kinnear, Kelly Reilly, Connor Corum und Thomas Haden Church tragen eine Erzählung, die sich ganz auf eine Familie und deren nächstes Umfeld beschränkt. Eine Altersbeschränkung besteht nicht, der Film ist ohne Einschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Stoff erzählt reale Ereignisse nach. Das prägt die Anlage stärker als die Genrezuordnung Drama: Es gibt keine Bedrohung von außen und keine Auflösung im üblichen Sinn, sondern eine Familie, die mit einer Aussage umgehen muss, die sich weder beweisen noch widerlegen lässt.
Der eigentliche Konflikt liegt deshalb beim Vater. Die Erzählung stellt seine Suche nach einer nachprüfbaren Erklärung neben die Schilderungen des Kindes, ohne die eine Seite gegen die andere auszuspielen. Dass ein Kind der Träger der Aussage ist, hält die Frage offen, statt sie zu beantworten.
Einordnung & Wirkung
6,8 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen beschreibt eine freundliche Aufnahme bei begrenzter Beteiligung. Solche Werte deuten meist auf ein Publikum hin, das den Zugang zum Thema bereits mitbringt. 12 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film ein Beispiel für ein Drama, das eine Glaubensfrage nicht auflöst, sondern sie an einer Familie durchspielt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Greg Kinnear als Todd Burpo
- Kelly Reilly als Sonja Burpo
- Connor Corum als Colton
- Thomas Haden Church als Jay Wilkins
- Jacob Vargas als Michael
- Lane Styles als Cassie
- Darren Felbel als Mr. Parker
- Ali Tataryn als Arch Angel #2
- Jon Ted Wynne als Mr. Jackson
- Darcy Fehr als Lee Watson
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Verfügbarkeit
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