Der 200 Jahre Mann (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Columbus |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm, Science Fiction |
| Laufzeit | 132 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-12-17 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 100.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 87.423.861 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (4.056 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die vierköpfige Familie Martin staunt nicht schlecht, als Vater Richard die neue Haushaltshilfe vorstellt: den vollmechanischen Dienstboten-Androiden NDR-114, den Nesthäkchen Amanda kurzerhand Andrew tauft. Andrew repariert alle Schäden, wäscht die Wäsche, kocht exquisit – und neigt ganz nebenbei zum eigenständigen Denken.
Als Richard Martin auf die außergewöhnlichen Fähigkeiten seines „Inventars" aufmerksam wird und die Maschine in ihrer Freizeit beim Genuss von Opernarien ertappt, beschließt er, Andrew bei der Suche nach einer eigenen Identität zu unterstützen. Eine große Hilfe ist dabei auch Amanda, die dem unverwüstlichen „200 Jahre Mann" auf ihre Art die Treue hält, während er sich auf eine lange, abenteuerliche Odyssee durch die Welt seiner Schöpfer begibt.
Entstehungsgeschichte
„Der 200 Jahre Mann", im englischen Original „Bicentennial Man", ist ein Film aus dem Jahr 1999. Regie führte Chris Columbus. Zur Besetzung gehören Robin Williams, Embeth Davidtz, Sam Neill und Oliver Platt. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist zuerst Drama, dann Liebesfilm und erst zuletzt Science Fiction, und diese Reihenfolge beschreibt die Gewichtung recht genau. Die Science-Fiction liefert die Voraussetzung – einen Androiden, der zu denken beginnt –, aber die Erzählung interessiert sich vor allem für das, was daraus im Zusammenleben folgt.
Der lange Zeitraum, den der Titel bereits angibt, ist das entscheidende Bauteil: Eine Figur, die nicht altert, wird an einer Familie gemessen, die es tut. Daraus ergibt sich fast zwangsläufig ein Erzählen in Etappen statt in einem einzigen Konflikt. Die Freigabe ohne Altersbeschränkung zeigt, dass der Stoff für ein Publikum jeden Alters angelegt ist.
Einordnung & Wirkung
7,3 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen sind ein solide überdurchschnittliches Ergebnis auf tragfähiger Basis. Zwischen dem Erscheinungsjahr 1999 und heute liegen 27 Jahre – ein Abstand, der bei einem Film über künstliche Wesen und ihre Rechte selbst zum Thema wird. Innerhalb der Science Fiction steht der Titel für die warme, familienorientierte Spielart statt für die technische.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robin Williams als Andrew
- Embeth Davidtz als Little Miss / Portia
- Sam Neill als Sir
- Oliver Platt als Rupert Burns
- Kiersten Warren als Galatea Robotic / Human
- Wendy Crewson als Ma'am
- Hallie Eisenberg als Little Miss 7 yrs. old
- Lindze Letherman als Miss 9 yrs. old
- Angela Landis als Miss
- John Michael Higgins als Bill Feingold
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Verfügbarkeit
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