Robin Williams
Werdegang
Robin McLaurin Williams wurde am 21. Juli 1951 in Chicago geboren und starb am 11. August 2014 in Paradise Cay, Kalifornien. Bekannt wurde er 1978 durch die Sitcom „Mork vom Ork". Er war Oscar- und fünfmaliger Golden-Globe-Preisträger und spielte sowohl tragikomische Rollen wie in „Good Morning, Vietnam" und „Der Club der toten Dichter" als auch psychopathische Figuren wie in „One Hour Photo" und „Insomnia – Schlaflos". Daneben wirkte er in Familienfilmen wie „Flubber", „Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen" und „Die Chaoscamper" mit.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 24 Titel mit Robin Williams verzeichnet, überwiegend Filme, ergänzt durch eine Serie. Die Titel erstrecken sich über einen Zeitraum von 1978 bis 2018, also vierzig Jahre, beginnend 27 Jahre nach seiner Geburt bis 67 Jahre danach, mit dem Dokumentarfilm „Robin Williams: Come Inside My Mind" als jüngstem Eintrag. Die vertretenen Genres sind breit gestreut: Drama, Komödie, Animation, Familie, Abenteuer, Fantasy, Science-Fiction, Kriegsfilm, Dokumentarfilm, Thriller, Krimi und Historie sind darunter, was die Vielseitigkeit seiner Rollenwahl widerspiegelt, von Sprechrollen in Animationsfilmen wie „Aladdin" bis zu dramatischen Parts in „Good Will Hunting" oder „Zeit des Erwachens".
Einordnung
Die Bewertungen der 24 Titel liegen zwischen 6,3 und 8,3 von 10, im Schnitt bei 7,4. Die höchsten Werte erreichen „Good Will Hunting" und „Der Club der toten Dichter" mit jeweils 8,3, während Titel wie „One Hour Photo" oder „House of D" mit 6,7 beziehungsweise 6,3 am unteren Ende liegen. Über die vier Jahrzehnte hinweg bewegt sich die Bewertung der Filmografie durchweg im positiven Bereich, ohne größere Ausschläge nach unten.
Filmografie