Der letzte Countdown (1980)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Don Taylor |
|---|---|
| Genre | Kriegsfilm, Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1980-01-31 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 12.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 16.647.800 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,6 (699 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dezember 1980, ein Routinemanöver in der Nähe von Pearl Harbor: Der amerikanische Flugzeugträger USS Nimitz gerät in ein mysteriöses Unwetter. Danach scheint zunächst alles normal, doch niemand an Bord kann sagen, was eigentlich geschehen ist. Erst als die Funkgeräte alte Radioübertragungen empfangen, wird der Besatzung klar, dass Schiff und Mannschaft durch den Sturm in der Zeit versetzt wurden — mitten hinein in den Zweiten Weltkrieg, auf den 7. Dezember 1941, den Tag des japanischen Angriffs auf Pearl Harbor, bei dem die amerikanische Pazifikflotte vernichtet wurde. Captain Matthew Yelland steht damit vor einer schwerwiegenden Entscheidung: Mit der Feuerkraft der Nimitz und den modernen F14-Kampfjets an Bord ließe sich die japanische Flotte aufhalten und die Weltgeschichte umschreiben.
Entstehungsgeschichte
Die Regie lag bei Don Taylor, herausgekommen ist der Film 1980 unter dem Originaltitel „The Final Countdown". Kirk Douglas, Martin Sheen, Katharine Ross und James Farentino bilden die Besetzung. Die Freigabe ab zwölf Jahren ordnet den Stoff trotz des Kriegsschauplatzes eher der Spannung als der Drastik zu.
Hinter den Kulissen
Kriegsfilm, Action und Science Fiction stehen nebeneinander, und das Motiv der Zeitreise verbindet die drei. Aus der Mischung ergibt sich ein Gedankenexperiment mit militärischem Gerät: Der Apparat bleibt derselbe, nur der Gegner und der Wissensstand verschieben sich. Die Erzählung gewinnt ihre Spannung deshalb weniger aus dem Gefecht als aus der Frage, ob eine Entscheidung überhaupt zulässig ist, deren Folgen niemand überblicken kann. Dazu kommt ein Zeitdruck, der sich aus dem Kalender selbst ergibt: Der Tag, auf den die Besatzung geraten ist, hat einen bekannten Verlauf, und jede Stunde an Bord verkleinert den Spielraum, in dem sich noch etwas anders entscheiden ließe.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung steht bei 6,6 von 10 bei einer Stimmenbasis im hohen dreistelligen Bereich, was auf ein festes, aber nicht sehr großes Publikum hindeutet. 46 Jahre nach dem Erscheinen wirkt der Film als früher Vertreter jener Spielart, die historische Wendepunkte mit technischer Überlegenheit konfrontiert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Kirk Douglas als Capt. Matthew Yelland
- Martin Sheen als Warren Lasky
- Katharine Ross als Laurel Scott
- James Farentino als Wing Commander Richard T. Owens
- Ron O'Neal als Commander Dan Thurman
- Charles Durning als Senator Samuel Chapman
- Victor Mohica als Black Cloud
- James Coleman als Lt. Perry
- Soon-Tek Oh als Simura
- Alvin Ing als Lt. Kajima
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Verfügbarkeit
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