Der Meisterdieb und seine Schätze (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Pascal Bourdiaux |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-01-04 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (230 Stimmen) |
Worum es geht
Caroline und Carole sind Halbschwestern, könnten aber kaum unterschiedlicher sein: Die eine verdient ihren Lebensunterhalt als geschickte Taschendiebin, die andere gibt sich als unauffällige Informatikerin. Sympathie füreinander empfinden die beiden nicht, am liebsten würden sie sich aus dem Weg gehen. Doch ihr Vater Patrick, ein international gesuchter Meisterdieb, hat andere Pläne. Für seinen nächsten großen Coup braucht er die Hilfe seiner Töchter: Eine Stradivari-Violine im Wert von 15 Millionen Euro soll ihnen in die Hände fallen. Notgedrungen tun sich die drei zusammen, doch das Zusammenspiel einer Familie, die sich kaum kennt und sich erst recht nicht vertraut, gerät zur eigenen Herausforderung, die mit dem eigentlichen Diebstahl kaum noch etwas zu tun hat.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2017 unter der Regie von Pascal Bourdiaux. In den Hauptrollen sind Jean Reno, Reem Kherici, Camille Chamoux und Pascal Demolon zu sehen. Die Komödie ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Anlage der Geschichte verbindet das klassische Heist-Motiv mit einer Familienkonstellation, die für komödiantisches Reibungspotenzial sorgt: Zwei ungleiche Schwestern, ein abwesender Vater mit zweifelhaftem Beruf, ein wertvolles Objekt der Begierde. Statt auf die Präzision eines klassischen Diebstahlfilms zu setzen, verschiebt sich der Fokus erkennbar auf die zwischenmenschlichen Spannungen zwischen den drei Figuren. Die Besetzung mit vier Darstellern in zentralen Rollen deutet darauf hin, dass das Ensemblespiel und die Dynamik zwischen den Charakteren im Vordergrund stehen, nicht spektakuläre Actioneinlagen. Die Kombination aus Gaunerkomödie und Familiengeschichte ist ein bewährtes Muster, das Konflikte eher aus Charakterzügen als aus äußeren Bedrohungen gewinnt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 aus einem Publikum im niedrigen dreistelligen Bereich bewegt sich der Film im mittleren Feld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen lässt. Seit der Veröffentlichung 2017 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser schmalen Bewertungsbasis viel verändert hätte. Innerhalb der Familien- und Gaunerkomödien reiht sich der Titel als leichte Unterhaltung ein, die auf bekannte Genrezutaten setzt, ohne dass die vorliegenden Zahlen auf eine besonders herausragende Stellung hindeuten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jean Reno als Patrick
- Reem Kherici als Caroline
- Camille Chamoux als Carole
- Pascal Demolon als Romain
- Bruno Sanches als Fred
- Natalia Verbeke als Julianna Van Gaal
- Alexis Michalik als Guillaume
- Barbara Bolotner als La colocataire
- Raphaëline Goupilleau als Nadine
- Amory Cazal als Tobias Van Gaal
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Verfügbarkeit
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