Camille Chamoux
Werdegang
Camille Chamoux wurde am 22. September 1977 geboren. Sie durchlief die Vorbereitungsklassen Hypokhâgne und Khâgne, bevor sie sich der Schauspielerei zuwandte und am Conservatoire du 7e arrondissement sowie am Théâtre du Rond-point ausgebildet wurde. 2008 stand sie erstmals fürs Fernsehen vor der Kamera, unter anderem in den erfolgreichen Serien „Clem" und „WorkinGirls". Anschließend wirkte sie in mehreren Kinofilmen mit, darunter „Supercondriaque", „Les Gazelles", „Mes trésors" und „Larguées". 2012 präsentierte sie zudem ihr eigenes Solo-Programm mit dem Titel „Née sous Giscard".
Filmografie bei uns
Im Katalog sind sechs Titel mit Camille Chamoux als Schauspielerin verzeichnet, ausschließlich Filme, keine Serien. Die Titel stammen aus den Jahren 2014 bis 2018, decken also einen Zeitraum von vier Jahren ab. Zu ihnen gehören „Les Gazelles" (2014), „Der Meisterdieb und seine Schätze" (2017), „Faut pas lui dire" (2017) sowie „Le jour où j'ai brûlé mon coeur", „Abserviert" und „Premières vacances" (alle 2018). Genrelich überwiegen Komödie und Drama, ergänzt um einen TV-Film. Der älteste erfasste Titel entstand 37 Jahre nach ihrer Geburt, der jüngste 41 Jahre danach.
Einordnung
Die Bewertungen der sechs Titel liegen zwischen 5,0 und 7,3 von 10, im Schnitt bei 5,9. Die meisten Werke bewegen sich damit in einem mittleren Bereich, mit „Le jour où j'ai brûlé mon coeur" (7,3) als am besten bewerteter und „Les Gazelles" (5,0) als schwächstem Titel der Liste. Über den vierjährigen Zeitraum hinweg zeigt sich insgesamt eine recht gleichmäßige, moderate Bewertungslage ohne größere Ausschläge nach oben oder unten.