Der rosarote Panther 2 (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Harald Zwart |
|---|---|
| Genre | Komödie, Mystery |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-02-06 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 70.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 75.871.032 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (1.305 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Drei kostbare Stücke verschwinden: die Magna Carta, das Turiner Grabtuch und das kaiserliche Schwert von Kyoto, gestohlen von einem geheimnisvollen Dieb, der sich „Tornado“ nennt. Um die Beute zurückzuholen und den Täter der Justiz zuzuführen, stellen Engländer, Italiener und Japaner ein internationales Superteam zusammen. Aus Sorge, Tornado könne sich auch den Rosaroten Panther holen, entsendet die französische Regierung Inspektor Jacques Clouseau (Steve Martin) in diese Runde und zieht ihn damit dem Chefinspektor Charles Dreyfus vor. Kaum hat Clouseau am Flughafen offiziell französischen Boden verlassen, meldet das Fernsehen, dass der Rosarote Panther gestohlen wurde.
Entstehungsgeschichte
Harald Zwart inszenierte den 2009 erschienenen Film, der im Original „The Pink Panther 2“ heißt. Neben Steve Martin sind Jean Reno, Emily Mortimer und Andy Garcia besetzt. Die Freigabe ab sechs Jahren weist ihn als Unterhaltung aus, die auch jüngeres Publikum einbezieht.
Hinter den Kulissen
Komödie und Mystery stehen als Genres nebeneinander, eine Kombination, die den Ton bereits festlegt. Der Kriminalfall ist ernst genug, um eine Ermittlung zu tragen, aber die Ermittlung selbst ist die Pointe. Die Anlage mit einem internationalen Team aus Fachleuten verschiedener Länder schafft dabei die Reibungsfläche, aus der die Komik entsteht: Wer als Einziger nicht dazugehört, fällt umso deutlicher auf. Dass die Diebstähle ausgerechnet Gegenstände von symbolischem Rang betreffen, verstärkt das Missverhältnis zwischen Anlass und Vorgehen. Die Besetzung mit vier Namen aus verschiedenen Ländern spiegelt die internationale Aufstellung der Handlung.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,7 von 10 stützt sich auf über tausend abgegebene Stimmen und bleibt damit im unteren Mittelfeld bei überschaubarer Beteiligung. 17 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in das Feld der Slapstickkomödien ein, deren Wirkung ganz an der Hauptfigur hängt. Wer deren Art von Missgeschick und Selbstüberschätzung mag, bekommt hier eine Kriminalhandlung als Vorwand geliefert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Steve Martin als Clouseau
- Jean Reno als Ponton
- Emily Mortimer als Nicole
- Andy Garcia als Vicenzo
- Alfred Molina als Pepperidge
- Yuki Matsuzaki als Kenji
- Aishwarya Rai Bachchan als Sonia
- John Cleese als Dreyfus
- Lily Tomlin als Mrs. Berenger
- Jeremy Irons als Avellaneda
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Verfügbarkeit
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