Der rosarote Panther wird gejagt (1982)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Blake Edwards |
|---|---|
| Genre | Komödie, Krimi, Mystery |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1982-12-03 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 9.056.073 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (337 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der „Rosarote Panther“, der wertvollste Diamant der Welt, ist gestohlen worden, und wieder einmal wird Inspektor Clouseau auf den Fall angesetzt. Er macht sich auf die Reise zum Tatort, kommt dort aber nie an. Was mit ihm geschehen ist, weiß niemand.
Die Fernsehreporterin Marie Jouvet beginnt daraufhin, eigene Nachforschungen anzustellen. Dabei stellt sie fest, dass es eine ganze Reihe von Menschen gibt, die Clouseau nur zu gern aus dem Weg geräumt sähen. Zu ihnen zählt ausgerechnet Inspektor Dreyfus, sein Vorgesetzter, der dennoch die Grabrede für seinen Untergebenen halten muss.
Entstehungsgeschichte
Blake Edwards führte bei dieser Kriminalkomödie Regie, die 1982 erschien und im Englischen „Trail of the Pink Panther“ heißt. Zu sehen sind David Niven, Peter Sellers, Capucine und Herbert Lom. Die Freigabe ab 12 Jahren entspricht dem heiteren Ton, der sich trotz Diebstahl und Verschwinden durch den Stoff zieht.
Hinter den Kulissen
Komödie, Krimi und Mystery bilden hier eine Einheit. Der Diebstahl des Diamanten liefert den Kriminalfall, das spurlose Verschwinden des Inspektors das Rätsel. Die Komik speist sich aus der Figur Clouseau und aus der absurden Lage, in der sein Vorgesetzter eine Grabrede auf jemanden halten soll, den er selbst gern losgeworden wäre.
Auffällig ist die Erzählperspektive. Der Inspektor, um den sich alles dreht, fehlt über weite Strecken, weil er auf dem Weg zum Tatort verschwindet. An seine Stelle tritt eine Reporterin, die seine Spur verfolgt und dabei Menschen aus seinem Umfeld befragt. Diese Anlage verwandelt die Suche nach dem Diamanten in eine Suche nach dem Ermittler selbst. Das Porträt einer Figur entsteht so aus den Aussagen anderer, was dem Film eine rückblickende Struktur verleiht.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,1 von 10 Punkten fällt verhalten aus. Einige hundert Stimmen tragen dieses Urteil, eine eher kleine Basis, die auf ein zurückhaltendes Publikum hindeutet.
44 Jahre nach dem Erscheinen bleibt der Film eine Kriminalkomödie mit ungewöhnlicher Bauweise, in der die Abwesenheit der Hauptfigur zum eigentlichen Motor der Handlung wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- David Niven als Sir Charles Litton
- Peter Sellers als Chief Insp. Jacques Clouseau (archive footage)
- Capucine als Lady Simone Litton
- Herbert Lom als Chef Inspektor Charles Dreyfus
- Richard Mulligan als Clouseau's Father
- Joanna Lumley als Marie Jouvet
- Julie Andrews als Charwoman
- Robert Loggia als Bruno Langois
- Burt Kwouk als Cato Fong
- Harvey Korman als Prof. Auguste Balls
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Verfügbarkeit
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