Der Unbeugsame (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Barry Levinson |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 137 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-05-11 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 28.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 48.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,9 (696 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Roy Hobbs ist ein Junge mit einem außergewöhnlichen, natürlichen Talent für Baseball. Nach dem Tod des Vaters, der ihn zu diesem Sport gedrängt hatte, bricht er nach Chicago auf. Doch kurz vor dem ersten Vorspielen seines Lebens bei den Chicago Cubs lernt er Harriet kennen – und was in ihrem Hotelzimmer geschieht, zerstört in einem einzigen Augenblick alle Träume von Ruhm.
Die Geschichte setzt sechzehn Jahre später neu an. Hobbs muss sich nun in einer zweitklassigen Mannschaft durchsetzen, den N. Y. Knights, wo er sich in Memo Paris verliebt, die Nichte des Trainers. Nach langer Zeit auf der Bank verhelfen ihm sein außergewöhnliches Talent und sein Schläger, „Wonderboy“ genannt und aus dem Holz eines vom Blitz getroffenen Baumstamms gefertigt, doch noch zum Aufstieg – gegen den Journalisten Mercy, der in seiner Vergangenheit gräbt, gegen stets lauernde Korruption und gegen körperliche Beschwerden.
Entstehungsgeschichte
Barry Levinson führte Regie bei dem 1984 erschienenen Film. Robert Redford, Robert Duvall, Glenn Close und Kim Basinger sind zu sehen. Die Freigabe ab sechs Jahren zeigt an, dass der Stoff trotz seiner harten Wendung im ersten Teil zurückhaltend ausgeführt ist.
Hinter den Kulissen
Der Film ist ein reines Drama, und das ist eine klare Ansage: Der Sport ist Schauplatz, nicht Selbstzweck. Bemerkenswert ist der Bruch in der Mitte der Erzählung. Eine Sportlerlaufbahn, die im entscheidenden Moment abbricht und erst nach vielen Jahren wieder aufgenommen wird, verschiebt das Thema von Erfolg auf Verspätung.
Der Schläger aus einem vom Blitz getroffenen Baum gibt der Geschichte zudem einen leicht sagenhaften Zug, ohne die Handlung zu verlassen.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,9 von 10 und einer Bewertungsbasis im mittleren dreistelligen Bereich liegt der Film ordentlich. Zweiundvierzig Jahre nach dem Erscheinungsjahr ist er ein Sportdrama älterer Bauart, das seine Kraft aus der zweiten Chance zieht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Redford als Roy Hobbs
- Robert Duvall als Max Mercy
- Glenn Close als Iris Gaines
- Kim Basinger als Memo Paris
- Wilford Brimley als Pop Fisher
- Barbara Hershey als Harriet Bird
- Robert Prosky als The Judge
- Richard Farnsworth als Red Blow
- Joe Don Baker als The Whammer
- Michael Madsen als Bump Bailey
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Verfügbarkeit
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