Der Womanizer - Die Nacht der Ex-Freundinnen (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark Waters |
|---|---|
| Genre | Liebesfilm, Komödie, Fantasy |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-05-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 37.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 102.366.815 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (2.487 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Junggeselle Connor Mead gehört zu den Männern, die drei Freundinnen gleichzeitig den Laufpass geben — per Telefonkonferenz. Auf der Hochzeitsfeier seines Bruders verfolgt er entsprechend nur ein Ziel: die einzige Brautjungfer zu erobern, die er bisher übersehen hat. Doch der Geist seines verstorbenen Onkels Wayne, der ihm einst beigebracht hat, die Frauen zu wechseln wie die Hemden, hat einen anderen Plan. Er will Connor den Glauben an die wahre Liebe zurückgeben. Weil das nicht eben leicht ist, holt Wayne sich Verstärkung: die Geister all der Freundinnen, die Connor im Lauf der Jahre sitzen ließ.
Entstehungsgeschichte
Der Film kam 2009 heraus, die Regie lag bei Mark Waters. Matthew McConaughey, Jennifer Garner, Michael Douglas und Breckin Meyer besetzen die tragenden Rollen — der Junggeselle, die Frau, die ihn kennt, der lehrende Onkel und der Bruder mit der Hochzeit. Ab zwölf Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Liebesfilm, Komödie und Fantasy ergeben eine klare Arbeitsteilung. Die Fantasy stellt die Geister bereit, die Komödie sorgt dafür, dass ihre Auftritte nicht bedrohlich wirken, und der Liebesfilm liefert das Ziel, auf das alles zuläuft. Die Konstruktion nutzt eine Form, die sich selbst erklärt: Wer seiner eigenen Vergangenheit begegnet, muss sie nicht erzählen, sondern noch einmal aushalten. Dass die Belehrung ausgerechnet von dem Mann kommt, der die Haltung des Helden geprägt hat, verschafft der Geschichte eine gewisse Ironie. Die Hochzeit als Schauplatz hält alle Beteiligten an einem Ort fest.
Einordnung & Wirkung
Mehrere tausend Stimmen ergeben 6,0 von 10, ein Wert am unteren Rand des Mittelfelds und typisch für romantische Komödien mit vertrauter Struktur. Siebzehn Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film als Momentaufnahme einer Zeit lesen, in der solche Wandlungsgeschichten regelmäßig erzählt wurden. Im Genre steht er für die Variante mit übernatürlichem Rahmen statt bloßem Zufall.
Bilder








Besetzung & Stab
- Matthew McConaughey als Connor Mead
- Jennifer Garner als Jenny Perotti
- Michael Douglas als Uncle Wayne
- Breckin Meyer als Paul
- Lacey Chabert als Sandra
- Robert Forster als Sergeant Volkom
- Anne Archer als Vonda Volkom
- Emma Stone als Allison Vandermeersh
- Daniel Sunjata als Brad
- Noureen DeWulf als Melanie
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Verfügbarkeit
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