Mark Waters
Werdegang
Mark Stephen Waters, geboren am 30. Juni 1964, ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. Bekannt wurde er vor allem durch seine Regiearbeiten zu Filmen wie „Just Like Heaven", „Freaky Friday" und „Mean Girls" sowie durch seine Produktion von „(500) Days of Summer". Er ist der Bruder des Drehbuchautors Daniel Waters und seit 2000 mit der Schauspielerin Dina Spybey verheiratet. Waters absolvierte das American Film Institute und schloss im September 2006 einen Entwicklungsvertrag mit Paramount Pictures. Im Herbst desselben Jahres drehte er „Die Spiderwick-Geheimnisse" in Montreal, 2008 folgte „Ghosts of Girlfriends Past" in Boston. Er hat eine Tochter namens Zoe. 2006 wurde er als eines von 120 Mitgliedern in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 14 Titel von Mark Waters als Regisseur verzeichnet, ausschließlich Spielfilme, keine Serien. Sie reichen von „Wer hat Angst vor Jackie-O.?" (1997) bis „La Dolce Villa" (2025) und decken damit eine Spanne von 28 Jahren ab. Das Genrespektrum ist breit und umfasst Komödie, Drama, Liebesfilm, Fantasy, Familie, Abenteuer, Action, Krimi und Mystery – neun Genres insgesamt, was auf eine vielseitige Ausrichtung zwischen leichter Unterhaltung und familientauglichem Stoff hindeutet. Zu den Titeln zählen unter anderem „Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag" (2003), „Die Geheimnisse der Spiderwicks" (2008), „Mr. Poppers Pinguine" (2011) und „Vampire Academy" (2014).
Einordnung
Die Bewertungen der 14 Titel liegen zwischen 5,4 und 7,2 von 10, im Schnitt bei 6,3. Damit bewegen sich die Werke durchgehend im mittleren Bereich, ohne größere Ausreißer nach oben oder unten. Der älteste Titel im Katalog erschien 33 Jahre nach der Geburt des Regisseurs, der jüngste 61 Jahre danach – ein Hinweis auf eine über Jahrzehnte kontinuierlich fortgesetzte Regietätigkeit.
Filmografie (Regie)