Devil - Fahrstuhl zur Hölle (2010)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Erick Dowdle |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2010-09-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 33.583.175 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (3.192 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine vertraute Alltagsszene in einem Bürogebäude: Ein Fahrstuhl, gefüllt mit einer Gruppe von Menschen, bleibt stecken. Zunächst wundert man sich nur, denkt sich aber nichts Böses. Dann spielen sich in dem beengten Raum mysteriöse Dinge ab, die die einander fremden Personen nach und nach das Fürchten lehren. Offenbar hat sich der Teufel höchstpersönlich in die Kabine eingeschlichen, um einen nach dem anderen zu richten. Ein Entkommen scheint unmöglich.
Entstehungsgeschichte
Regie führte John Erick Dowdle; herausgekommen ist der Film 2010. Genannt sind Chris Messina, Bojana Novaković, Jenny O'Hara und Logan Marshall-Green. Erst ab sechzehn Jahren ist er freigegeben. Die Besetzung besteht aus mehreren gleichrangigen Namen ohne erkennbare Hauptfigur, was zur Anlage passt: Eine Gruppe Fremder teilt sich den Raum, und keiner von ihnen ist von vornherein als der Überlebende markiert.
Hinter den Kulissen
Horror, Mystery und Thriller ergeben zusammen eine sehr genaue Beschreibung dessen, was der Aufbau leistet. Der Schauplatz ist auf eine Kabine reduziert, damit fallen Flucht, Hilfe und Ausweichen als Möglichkeiten weg. Was bleibt, ist ein Verdachtsspiel: Wer in dieser Gruppe ist, was er zu sein vorgibt. Die Mystery liefert die Rahmenannahme, der Horror die Bedrohung, der Thriller den Rhythmus, in dem sich die Lage verschärft. Dass der Ort ein Fahrstuhl in einem gewöhnlichen Bürogebäude ist, gehört zur Wirkung dazu — die Bedrohung braucht keine besondere Kulisse, sondern nutzt die alltäglichste.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,1 von 10 aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen bleibt die Bewertung im Mittelfeld; die Beteiligung ist ordentlich, der Zuspruch verhalten. Dass sich Ausgangslage und Schauplatz in wenigen Sätzen beschreiben lassen, gehört zum Konzept: Die Geschichte braucht keine Vorgeschichte, um in Gang zu kommen, und genau diese Sparsamkeit dürfte die Urteile auseinandergehen lassen. Sechzehn Jahre nach dem Erscheinen zählt der Film zu den knapp erzählten Vertretern des Genres, die auf einen einzigen Raum setzen und ihre Spannung eher aus Enge als aus Gewaltdarstellung gewinnen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Chris Messina als Detective Bowden
- Bojana Novaković als Young Woman / Sarah Caraway
- Jenny O'Hara als Jane Kowski
- Logan Marshall-Green als Mechanic / Anthony "Tony" Janekowski
- Jacob Vargas als Ramirez
- Bokeem Woodbine als Guard / Ben Larson
- Matt Craven als Lustig
- Caroline Dhavernas als Elsa Nahai
- Joshua Peace als Detective Markowitz
- Zoie Palmer als Cheryl
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Verfügbarkeit
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