Die einfachen Dinge (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Éric Besnard |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 95 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-02-22 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 5.950.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (142 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Vincent hat es geschafft: Er ist ein bekannter, erfolgreicher Unternehmer, dessen Alltag von Terminen und Tempo bestimmt wird. Eine Autopanne auf einer Bergstraße zwingt ihn zu einer ungeplanten Pause, mitten in einer Landschaft, die von seiner gewohnten Welt weit entfernt scheint. Dort trifft er auf Pierre, der abseits der modernen Zivilisation lebt und ihm ohne Zögern seine Gastfreundschaft anbietet. Aus der Zwangspause wird eine Begegnung zweier Männer, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Ihre Weltbilder geraten ins Wanken, und zwischen aller Gegensätzlichkeit entsteht auch etwas Komisches, Verbindendes. Am Ende bleibt die Frage, die keiner der beiden leichtfertig beantworten kann: Führen sie tatsächlich das Leben, das sie sich einst gewünscht haben.
Entstehungsgeschichte
"Die einfachen Dinge" entstand 2023 unter der Regie von Éric Besnard. In den Hauptrollen sind Grégory Gadebois und Lambert Wilson zu sehen, an ihrer Seite Marie Gillain und Betty Pierucci Berthoud. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und im Original unter dem Titel "A Great Friend" bekannt.
Hinter den Kulissen
Als Komödie angelegt, setzt der Film auf den klassischen Kontrast zwischen zwei Lebensentwürfen: dem rastlosen Unternehmertum auf der einen und einem naturnahen, entschleunigten Dasein auf der anderen Seite. Diese Konstellation liefert den Stoff für Situationskomik, öffnet aber zugleich Raum für ernsthaftere Fragen nach Zufriedenheit und Lebensform. Dass die Handlung mit einer Panne beginnt, einem Moment des erzwungenen Stillstands, unterstreicht das Grundthema: Erst wenn die gewohnten Abläufe unterbrochen werden, wird ein Blick auf das eigene Leben möglich. Die Besetzung mit vier Darstellern deutet auf eine überschaubare, auf die Beziehungen der Figuren konzentrierte Erzählung hin.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,5 bei bislang gut hundert abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld einer noch schmalen Bewertungsbasis. Seit dem Erscheinungsjahr 2023 sind erst wenige Jahre vergangen, eine breitere Einordnung lässt sich daraus noch nicht ableiten. Innerhalb der Komödie reiht sich der Film in eine Tradition von Geschichten ein, die zwei gegensätzliche Charaktere aufeinanderprallen lassen, um über deren Reibung zu unterhalten und zugleich zum Nachdenken anzuregen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Grégory Gadebois als Pierre
- Lambert Wilson als Vincent
- Marie Gillain als Camille
- Betty Pierucci Berthoud als Zoé
- Magali Bonat als Stella
- Antoine Gouy als Monceau
- Amandine Longeac als La jeune collaboratrice
- Déborah Lamy als La journaliste
- Pascal Gimenez als Philippe
- Pasquale D'Inca als Le médecin
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Verfügbarkeit
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