Die ewige Tochter (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Joanna Hogg |
|---|---|
| Genre | Drama, Mystery |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-12-02 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 568.330 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (140 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Nach dem Tod des Vaters reisen die Filmemacherin Julie Hart und ihre Mutter Rosalind gemeinsam in ein abgelegenes Hotel, das einst als Herrenhaus im Besitz von Rosalinds Familie stand und in dem sie ihre Kindheit verbrachte. Die beiden sind die einzigen Gäste, und Julie erhofft sich von der Abgeschiedenheit die Gelegenheit, mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter zu erfahren, um daraus einen Film zu machen. Doch je länger der Aufenthalt dauert, desto mehr geraten seltsame Vorkommnisse und wachsende Spannungen zwischen Mutter und Tochter in den Vordergrund. Als Julie beginnt, den Geheimnissen ihrer Mutter nachzugehen, treten Wahrheiten zutage, die das Verhältnis der beiden und die Geschichte des Ortes in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Entstehungsgeschichte
Die Regie von „Die ewige Tochter“ liegt bei Joanna Hogg, der Film erschien 2022 und ist ab 12 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Tilda Swinton, Joseph Mydell, Carly-Sophia Davies und ein Darsteller namens Louis zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Mystery deutet an, dass es hier weniger um äußere Handlung als um eine allmählich sich verdichtende Atmosphäre geht, in der Beklemmung und familiäre Geheimnisse Raum greifen. Dass die Geschichte nahezu ausschließlich zwischen zwei Figuren und an einem einzigen, isolierten Schauplatz spielt, verstärkt den kammerspielartigen Charakter und lenkt den Blick auf das, was zwischen den Zeilen zweier Gespräche liegt. Die Anlage als Film über eine Filmemacherin, die selbst einen Film über ihre Mutter drehen will, legt eine Ebene der Selbstbefragung nahe, in der Erinnerung und Erzählung ineinandergreifen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer noch vergleichsweise schmalen Zahl abgegebener Stimmen zeichnet sich bislang kein eindeutiges Meinungsbild ab, sondern eher eine verhaltene, gemischte Reaktion. Der Abstand zum Erscheinungsjahr 2022 ist noch gering, sodass sich das Bild in den kommenden Jahren durchaus noch verschieben kann. Innerhalb der Schnittmenge aus Drama und Mystery reiht sich der Film mit seiner reduzierten Figurenkonstellation und dem Fokus auf psychologische Untertöne eher in leisere, introspektive Beiträge des Genres ein.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tilda Swinton als Julie / Rosalind
- Joseph Mydell als Bill
- Carly-Sophia Davies als Receptionist
- Louis als Louis
- Crispin Buxton als Cousin
- August Joshi als Taxi Driver
- Alfie Sankey-Green als Boyfriend (uncredited)
- Zinnia Davies-Cooke als (uncredited)
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Verfügbarkeit
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