Die Fliege II (1989)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Chris Walas |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1989-02-10 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 16.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 38.900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (755 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Martin Brundle kommt im Haus des Industriellen Anton Bartok zur Welt, als Sohn jenes Mensch-Fliege-Hybrids, von dem der erste Teil erzählt. Die vererbten Gene des Vaters bleiben nicht folgenlos: Sie treiben Martin auf eine Verwandlung zu, an deren Ende das schleimige Horrorinsekt steht. Aufwachsen darf er nur unter ständiger Kontrolle, in einem abgeschlossenen Labor des Großindustriellen, den an dem Jungen allein interessiert, was sich aus einem phantastischen Experiment herausholen lässt. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten führen dazu, dass Martin das Rätsel der Teleportation löst. Er verliebt sich und hofft, endlich ein gewöhnliches Leben führen zu können.
Entstehungsgeschichte
Der Film trägt das Erscheinungsjahr 1989, die Regie lag bei Chris Walas. Eric Stoltz übernimmt die Hauptrolle, dazu treten Daphne Zuniga, Lee Richardson und John Getz. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren, was zur Verbindung seiner beiden Genres passt.
Hinter den Kulissen
Horror und Science Fiction stehen hier nicht nebeneinander, sondern ineinander: Die Bedrohung entsteht nicht von außen, sondern aus dem Körper der Hauptfigur, und der Apparat, der sie hervorbringt, ist ein Labor mit Geldgeber. Damit rückt der Industrielle in die Rolle, die in solchen Anlagen sonst das Monster hat — er verwaltet ein Wesen als Investition. Die Erzählung setzt zugleich auf ein Mitgefühl, das dem reinen Schrecken widerspricht: Ein Mensch, der seine eigene Verwandlung kommen sieht, will lieben und dazugehören. Offen bleibt, welche der beiden Kräfte sich durchsetzt.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,8 von 10 liegt im Mittelfeld, gebildet aus erst wenigen hundert Stimmen — ein zurückhaltendes Urteil auf schmaler Grundlage. 37 Jahre nach dem Erscheinungsjahr gehört der Film zu jener Phase des Körperhorrors, die ihre Effekte handwerklich und sichtbar herstellte. Im Genre steht er für die Variante, die den Schrecken an eine einzelne Figur bindet, statt ihn auf eine ganze Welt auszuweiten.
Bilder








Besetzung & Stab
- Eric Stoltz als Martin Brundle
- Daphne Zuniga als Beth Logan
- Lee Richardson als Anton Bartok
- John Getz als Stathis Borans
- Frank C. Turner als Shepard
- Ann Marie Lee als Dr. Jainway
- Garry Chalk als Scorby
- Saffron Henderson als Ronnie
- Harley Cross als 10 year old Martin
- Matthew Moore als 4 year old Martin
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