Die Katze aus dem Weltraum (1978)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Norman Tokar |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie, Science Fiction |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1978-06-09 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6 (156 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein UFO muss wegen eines technischen Defekts auf der Erde notlanden. Am Steuer sitzt jedoch kein Astronaut, sondern eine hochintelligente, sprechende Katze, die dank eines besonderen Halsbandes Gegenstände bewegen und beeinflussen kann. Noch bevor das Militär zugreifen kann, entkommt sie und sorgt bei den zuständigen Generälen für helle Aufregung, während Wissenschaftler den zurückgelassenen Antrieb des Raumschiffs untersuchen. Der Katze bleiben nur 36 Stunden, um den Schaden zu beheben und zum Mutterschiff zurückzukehren – sonst sitzt sie für immer auf der Erde fest. Hilfe findet sie beim Physiker Dr. Frank Wilson, der sie Jake nennt und sich mit ihr zusammentut, um das gut bewachte Raumschiff zu reparieren. Doch auch skrupellose Gangster haben inzwischen von den Fähigkeiten des Halsbandes erfahren und wollen es sich aneignen.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1978 unter der Regie von Norman Tokar als Familienfilm mit Science-Fiction- und Komödienelementen. In den Hauptrollen sind Ken Berry, Sandy Duncan, Harry Morgan und Roddy McDowall zu sehen. Die Freigabe liegt bei sechs Jahren, was die Ausrichtung auf ein jüngeres Publikum unterstreicht.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie, Familienunterhaltung und Science Fiction verrät die Anlage der Geschichte: Ein außerirdisches Element – die sprechende, übernatürlich begabte Katze – wird in einen erdgebundenen Alltag verpflanzt, aus dem sich sowohl komisches Potenzial als auch ein handfester Konflikt mit Militär und Verbrechern ergibt. Die Verbindung von Wissenschaftlerfigur und tierischem Protagonisten sorgt für eine kindgerechte Zugänglichkeit, während die Zeitvorgabe von 36 Stunden der Handlung eine spannungsgetriebene Struktur verleiht, die typisch für familienfreundliche Abenteuerkomödien ist.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich – weder ausgesprochen schwach noch herausragend bewertet. Seit der Entstehung 1978 sind mittlerweile 47 Jahre vergangen, was den Titel deutlich als Produkt seiner Zeit erkennbar macht, insbesondere in der Machart familientauglicher Science-Fiction-Komödien jener Ära. Innerhalb dieses Genrefeldes stellt er ein Beispiel dar, das auf leichte Unterhaltung statt auf komplexe Science-Fiction-Konzepte setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ken Berry als Frank
- Sandy Duncan als Liz
- Harry Morgan als General Stilton
- Roddy McDowall als Mr. Stallwood
- McLean Stevenson als Link
- Jesse White als Earnest Ernie
- Alan Young als Dr. Wenger
- Hans Conried als Dr. Heffel
- Ronnie Schell als Jake (Voice) / Sgt. Duffy
- James Hampton als Capt. Anderson
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Verfügbarkeit
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