Die letzte Fahrt der Demeter (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | André Øvredal |
|---|---|
| Genre | Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 119 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-08-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 45.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (2.036 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Das russische Handelsschiff Demeter ist eigens für eine private Fracht gechartert: vierundzwanzig nicht gekennzeichnete Holzkisten, die von den Karpaten nach London gebracht werden sollen. Harmloser könnte eine Ladung kaum aussehen.
An Bord geschehen jedoch äußerst merkwürdige Dinge. Nacht für Nacht wird die zunehmend verängstigte Besatzung von einer furchteinflößenden Präsenz heimgesucht, und ein Crewmitglied nach dem anderen verschwindet spurlos. Dem Kapitän bleibt wenig mehr, als zuzusehen, während die Mannschaft alles versucht, um die Überfahrt zu überstehen.
Entstehungsgeschichte
André Øvredal inszenierte den Film, der 2023 erschien. Corey Hawkins und Aisling Franciosi stehen an der Spitze der genannten Besetzung, dazu kommen David Dastmalchian und Javier Botet. Für Zuschauerinnen und Zuschauer unter 16 Jahren ist der Titel nicht freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror und Fantasy, ohne Thriller- oder Actionanteil. Das ist ungewöhnlich schmal und sagt etwas über die Anlage: Es geht nicht um Verfolgung oder Aufklärung, sondern um das Aushalten einer Bedrohung, der man nicht ausweichen kann.
Das Schiff auf offener See ist dafür der denkbar konsequenteste Schauplatz. Der Raum ist begrenzt, die Besatzung gezählt, Hilfe ausgeschlossen; jede verschwundene Person verkleinert die Gruppe unwiderruflich. Die Erzählung folgt damit einer abnehmenden Zahl statt einer wachsenden Bedrohung, und die Etappen der Reise geben ihr den Takt. Dass die Fracht von Anfang an genau beziffert ist, gehört zu derselben Logik: Alles an dieser Überfahrt ist zählbar, außer dem, was in den Kisten liegt.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,7 von 10 aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen steht der Film im oberen Mittelfeld. Die Basis ist schmal, was bei einem erst 3 Jahre alten Titel wenig überrascht.
Innerhalb des Horrors gehört er zu den Vertretern mit geschlossenem Schauplatz, bei denen die Enge selbst zum Erzählmittel wird. Die Fantasy-Zuordnung neben dem Horror weist darauf hin, dass die Bedrohung nicht erklärt, sondern als gegeben gesetzt wird.
Bilder








Besetzung & Stab
- Corey Hawkins als Clemens
- Aisling Franciosi als Anna
- David Dastmalchian als Wojchek
- Javier Botet als Dracula / Nosferatu
- Liam Cunningham als Captain Eliot
- Chris Walley als Abrams
- Jon Jon Briones als Joseph
- Stefan Kapičić als Olgaren
- Martin Furulund als Larsen
- Nikolai Nikolaeff als Petrofsky
Weitere Filme von André Øvredal
Ähnliche Titel
Verfügbarkeit
Aktuell bei keinem bekannten Streaming-Anbieter im Abo verfuegbar.