Die Möbius-Affäre (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric Rochant |
|---|---|
| Genre | Drama, Thriller |
| Laufzeit | 103 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-02-17 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Einspielergebnis | 10.357.345 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (253 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Grégory Lioubov gehört zu den fähigsten Agenten des russischen Geheimdienstes FSB. Sein Auftrag: Er soll dem Oligarchen Ivan Rostovsky belastendes Material entziehen. Dafür rekrutiert er die Finanzjongleurin Alice, die sich bei Rostovsky in Monaco einschleusen und von innen an Informationen kommen soll. Doch die Lage verkompliziert sich rasch. Grégory weiß bald nicht mehr, wem er noch vertrauen kann, und selbst Alice gerät für ihn in den Verdacht, ein Leck zu sein. Gegen seine eigene Regel beginnt er eine Affäre mit ihr, um Kontrolle über die Situation zu behalten. Als sich herausstellt, dass neben Russland auch die CIA hinter Rostovsky her ist, wird aus der Beschattung eines Einzelnen ein Machtkampf zwischen zwei Nationen, in dem Grégory und Alice zwischen den Fronten stehen.
Entstehungsgeschichte
„Die Möbius-Affäre“ entstand 2013 unter der Regie von Eric Rochant. In den Hauptrollen sind Jean Dujardin und Cécile de France zu sehen, an ihrer Seite spielen Tim Roth und Émilie Dequenne. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Drama und Thriller zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Statt auf reine Action zu setzen, verschränkt der Film Spionagearbeit mit einer persönlichen Beziehung, die zugleich Mittel zum Zweck und emotionales Risiko ist. Dass Grégory ausgerechnet gegen seine eigene Regel verstößt, um Kontrolle zu behalten, macht die Vertrauensfrage zum eigentlichen Zentrum der Handlung. Die Verlagerung des Schauplatzes nach Monaco und die Ausweitung des Konflikts auf CIA und FSB verweisen zudem auf ein Interesse an internationalen Machtverhältnissen jenseits einzelner Figuren. Die Besetzung mit Dujardin, de France, Roth und Dequenne bringt vier unterschiedliche Schauspielernationalitäten zusammen, was zur multinationalen Ausrichtung der Geschichte passt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich – ein Urteil, das angesichts der schmalen Bewertungsbasis eher vorläufig zu lesen ist. Über ein Jahrzehnt nach seinem Erscheinen 2013 reiht sich der Titel in ein Genre ein, das von Vertrauensbrüchen und Doppelspielen lebt, ohne dass sich aus den vorliegenden Angaben eine besondere Stellung innerhalb des Spionagethriller-Feldes ableiten ließe.
Bilder






Besetzung & Stab
- Jean Dujardin als Moïse / Grégory Liubov
- Cécile de France als Alice
- Tim Roth als Ivan Rostovsky
- Émilie Dequenne als Sandra
- Oleksiy Horbunov als Khorzov
- John Lynch als Joshua
- Dean Constantin als Joshua's colleague - CIA
- Dmitri Nazarov als Inzirillo
- Branka Katić als Ava
- Prasanna Puwanarajah als Saïd
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Verfügbarkeit
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