Die Phantastische Reise (1966)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Richard Fleischer |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Abenteuer |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1966-08-24 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 5.115.000 $ |
| Einspielergebnis | 12.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (513 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Diplomat ist aus dem Ostblock geflohen, doch sein Leben und das Wissen in seinem Kopf hängen an einem Blutgerinnsel, das sich mit herkömmlichen Mitteln nicht beseitigen lässt. Amerikanische Wissenschaftler entscheiden sich deshalb für ein Experiment, das noch nie erprobt wurde: Ein bemanntes U-Boot wird auf Zellgröße geschrumpft und in den Blutkreislauf des Patienten geschickt, um das Gerinnsel vor Ort zu bekämpfen.
Die Zeit ist knapp, denn nach einer Stunde kehrt das Boot zu seiner alten Größe zurück. Gefahr droht zudem von zwei Seiten: vom unerprobten Verfahren selbst und von feindlichen Agenten, die nicht schlafen.
Entstehungsgeschichte
Richard Fleischer führte bei diesem Film von 1966 Regie. Stephen Boyd, Raquel Welch, Edmond O'Brien und Donald Pleasence bilden die Besetzung. Im Original heißt der Film „Fantastic Voyage". Die Altersfreigabe ab 12 Jahren weist ihn als Abenteuer aus, das auch ein jüngeres Publikum sehen darf.
Hinter den Kulissen
Science Fiction und Abenteuer sind die Genres, und die Prämisse verbindet beides auf ungewöhnliche Weise. Das Abenteuer spielt nicht im Weltraum oder in der Wildnis, sondern im menschlichen Körper, der damit zum unbekannten Terrain wird. Die Schrumpfung ist der Science-Fiction-Kunstgriff, der diese Reise überhaupt erst ermöglicht.
Die Anlage folgt dem Muster der Mission auf Zeit. Eine Stunde, ein Ziel, ein Team auf engem Raum, dazu die Frage, von wo die feindlichen Agenten zuschlagen werden. Der politische Rahmen mit dem geflohenen Diplomaten gibt der Rettungsaktion eine zweite Bedeutung: Es geht nicht nur um ein Leben, sondern um das, was dieser Mensch weiß.
Einordnung & Wirkung
Eine Bewertung von 6,7 von 10 bei einigen hundert Stimmen zeigt einen Film, der solide, aber nicht überschwänglich aufgenommen wird. Er ist 60 Jahre alt und gehört damit zu den ältesten Science-Fiction-Titeln im Katalog. Seine Stellung im Genre beruht auf der Idee selbst: Die Reise ins Innere des Körpers ist ein Motiv, das sich von der üblichen Weltraum-Science-Fiction klar abhebt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Stephen Boyd als Grant
- Raquel Welch als Cora
- Edmond O'Brien als General Carter
- Donald Pleasence als Dr. Michaels
- Arthur O'Connell als Col. Donald Reid
- William Redfield als Capt. Bill Owens
- Arthur Kennedy als Dr. Duval
- Jean Del Val als Jan Benes
- Barry Coe als Communications Aide
- Ken Scott als Secret Service
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Verfügbarkeit
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