Die Vampirschwestern (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Wolfgang Groos |
|---|---|
| Genre | Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-12-24 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 6,7 (150 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Silvania und Dakaria sind zwölfjährige Zwillinge und Halbvampire, die mit ihren Eltern von Transilvanien in eine deutsche Kleinstadt ziehen. Was zu Hause selbstverständlich war – fliegen, an der Decke laufen, ihre übernatürlichen Kräfte frei nutzen – müssen sie nun verbergen, denn unter Menschen dürfen ihre Fähigkeiten nicht auffallen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Nachbar Dirk Van Kombast ausgerechnet Vampirjäger ist. Während Silvania die neue Umgebung, die Schule und das Leben unter Menschen neugierig erkundet, tut sich Dakaria deutlich schwerer mit der Umstellung. Schon die ersten Schultage halten für die beiden einige Verwicklungen bereit.
Entstehungsgeschichte
„Die Vampirschwestern“ entstand 2012 unter der Regie von Wolfgang Groos als Familienfilm mit Fantasy-Elementen. In den Hauptrollen sind Marta Martin, Stipe Erceg, Laura Roge und Jamie Bick zu sehen. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und richtet sich damit ausdrücklich an ein junges Publikum sowie an Familien.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Familienfilm und Fantasy verortet die Geschichte bewusst nahe an der Lebenswelt von Kindern: Ein Umzug, eine neue Schule, das Anderssein unter Gleichaltrigen – das sind vertraute Themen, die hier mit einem übernatürlichen Element verbunden werden. Dass die beiden Schwestern gegensätzlich auf die neue Situation reagieren – die eine neugierig, die andere zögerlich – schafft zwei unterschiedliche Identifikationsfiguren für junges Publikum. Die Figur des Vampirjägers als Nachbar sorgt für eine ständige, aber kindgerecht dosierte Spannung, ohne dass der Film seine familienfreundliche Ausrichtung verlässt. Die freizügige Altersfreigabe unterstreicht, dass Bedrohung und Gefahr hier eher als Motor für Abenteuer und Humor dienen denn als ernsthafte Bedrohung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,7 aus einer eher schmalen Zahl von rund 150 Stimmen bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld für Familienunterhaltung dieser Art. Die Stimmenzahl lässt kein umfassendes Bild der öffentlichen Wahrnehmung zu, deutet aber auf ein überschaubares, treues Publikum hin. Seit dem Erscheinungsjahr 2012 sind mittlerweile über ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich am eingeordneten Charakter des Films als leichte Fantasy-Familienkost etwas geändert hätte. Innerhalb des Genres reiht er sich in eine Reihe von Kinderfilmen ein, die übernatürliche Wesen in einen ganz gewöhnlichen Alltag versetzen, um daraus Komik und kleine Konflikte zu gewinnen.
Bilder







Besetzung & Stab
- Marta Martin als Silvania Tepes
- Stipe Erceg als Mihai Tepes
- Laura Roge als Dakaria
- Jamie Bick als Helene Steinbrück
- Christiane Paul als Elvira Tepes
- Richy Müller als Ali Bin Schick
- Michael Kessler als Dirk van Kombast
- Jonas Holdenrieder als Ludo Schwarzer
- Viola von der Burg als Frau Renneberg
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Verfügbarkeit
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