Drone - Tödliche Mission (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jason Bourque |
|---|---|
| Genre | Thriller |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-05-26 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 4.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (293 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Neil führt ein Doppelleben, das auf den ersten Blick unauffällig wirkt: tagsüber steuert er im Auftrag des Militärs Drohnen gegen Ziele im Nahen Osten, abends kehrt er in sein ruhiges Vorstadthaus zu seiner Familie zurück. Diese Trennung von Berufsalltag und Privatleben gerät ins Wanken, als der pakistanische Geschäftsmann Imir Shaw vor seiner Tür steht. Mit charmanter Zurückhaltung verwickelt er Neil in ein Gespräch, das schließlich zu einer Einladung zum gemeinsamen Abendessen führt. Was als höfliche Geste beginnt, kippt im Verlauf des Abends: Imir offenbart, dass Neil für den Tod seiner Familie verantwortlich ist. Damit wird aus einem beiläufigen Besuch eine Konfrontation, in der Neil erkennen muss, dass die Folgen seiner Arbeit sehr viel näher an sein eigenes Leben heranreichen, als er geglaubt hat.
Entstehungsgeschichte
"Drone – Tödliche Mission" entstand 2017 unter der Regie von Jason Bourque. In den Hauptrollen sind Sean Bean, Mary McCormack, Joel David Moore und Patrick Sabongui zu sehen. Der Thriller ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Geschichte setzt bewusst auf ein Kammerspiel-Prinzip: Statt Kriegsschauplätze zu zeigen, verlagert sie den Konflikt in ein Wohnzimmer und einen Esstisch. Diese Verengung des Schauplatzes macht aus einem Thema mit geopolitischer Tragweite eine persönliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Die Genrezuordnung als Thriller ergibt sich aus dieser Anlage: Spannung entsteht nicht durch Action, sondern durch das langsame Offenlegen von Schuld und Verantwortung im direkten Gespräch. Die Besetzung mit Sean Bean als moralisch belastetem Protagonisten und Mary McCormack an seiner Seite deutet auf ein Familiendrama hin, das mit dem Thriller-Element verschränkt wird.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 von 10 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im unteren Mittelfeld seines Genres. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mehr als sieben Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser verhaltenen Einschätzung offenbar viel verändert hat. Innerhalb des Thriller-Genres steht der Film für einen kleinteiligen, dialoglastigen Ansatz, der auf Konfrontation statt auf große Inszenierung setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Sean Bean als Neil
- Mary McCormack als Ellen
- Joel David Moore als Gary
- Patrick Sabongui als Imir
- Sharon Taylor als Agent Jenkins
- Kirby Morrow als Dave
- Bradley Stryker als Ted
- Kevin O'Grady als Father
- John Emmet Tracy als Daniel Winters
- Maxwell Haynes als Shane
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Verfügbarkeit
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